Portugal schickt drei Athleten zu den Olympischen Winterspielen Milan-Cortina 2026, wie das portugiesische Olympische Komitee angekündigt hat. Die Vertreter umfassen die Geschwister Vanina und Emeric Guerillot im alpinen Skisport sowie José Cabeça im Langlauf. Dies markiert die Rückkehr für zwei von ihnen nach ihrer Teilnahme in Peking 2022.
Das portugiesische Olympische Komitee (COP) hat sein Team für die bevorstehenden Olympischen Winterspiele Milan-Cortina 2026 vorgestellt, die vom 6. bis 22. Februar in Italien stattfinden. Die Delegation umfasst Vanina Guerillot und ihren Bruder Emeric Guerillot im alpinen Skisport sowie José Cabeça im Langlauf. Die 23-jährige Vanina Guerillot kehrt zurück nach ihrem Auftritt bei den Spielen in Peking 2022, wo sie im Riesenslalom 43. wurde und im Slalom nicht ins Ziel kam. Sie startet erneut im Riesenslalom am 15. Februar und im Slalom am 18. Februar. Der 18-jährige Emeric Guerillot feiert sein Olympiadebüt und tritt in drei alpinen Disziplinen an: Super-G am 11. Februar, Riesenslalom am 14. Februar und Slalom am 16. Februar. Seine Teilnahme belebt Portugals Präsenz im Super-G wieder, das seit den Spielen in Lillehammer 1994 fehlte. José Cabeça kehrt ebenfalls aus Peking 2022 zurück, wo er im 15-km-Klassikrennen 88. wurde. Er ist für den Cross-Sprint am 10. Februar und die 10-km-Freistil am 13. Februar gemeldet. Die portugiesische Mission wird von Pedro Flávio, Präsident des portugiesischen Wintersportverbandes, geleitet. Diese Auswahl unterstreicht Portugals anhaltendes, wenn auch bescheidenes Engagement im Wintersport trotz des wärmeren Klimas des Landes.