Rio Grande do Sul untersucht Ebola-Verdachtsfall

Das Gesundheitsministerium des Bundesstaates Rio Grande do Sul untersucht einen Ebola-Verdachtsfall bei einem 64-jährigen Mann, der aus Uganda zurückgekehrt ist. Der Patient wurde positiv auf Malaria getestet und bleibt in Porto Alegre unter Beobachtung.

Der Mann suchte eine Gesundheitseinrichtung in Novo Hamburgo auf. Aufgrund des klinischen Bildes und der Reisehistorie aktivierten die Behörden das nationale Protokoll für Ebola-Verdachtsfälle. Der Patient wurde in das Grupo Hospitalar Conceição in Porto Alegre verlegt. Proben wurden zur Laboranalyse an die Fiocruz geschickt, um festzustellen, ob eine Ebola-Diagnose ausgeschlossen werden kann. Das staatliche Gesundheitsministerium informierte das Gesundheitsministerium und begann damit, die Kontakte des Patienten 30 Tage lang zu überwachen. Die Regierung des Bundesstaates teilte mit, dass Malaria bislang die Hauptdiagnose sei.

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