Sieben US-Hilfskräfte von Samaritan’s Purse wurden gemäß neuen US-Reisebestimmungen in eine 21-tägige Quarantäne in der kenianischen Einrichtung Laikipia gebracht.
Die sieben Mitarbeiter kamen am Montag dieser Woche in der Einrichtung an und zeigen bisher keine Symptome. Franklin Graham, Präsident von Samaritan’s Purse, erklärte, dass das Personal von kenianischen Ärzten sowie von Medizinern des US Public Health Service überwacht werde.
Die US-Regierung errichtet derzeit auf der Laikipia Air Base ein Überwachungszentrum mit 50 Betten, um US-Bürger zu beobachten, die aus Ebola-Gebieten zurückkehren. Der Bau stieß in Kenia auf lokalen Widerstand.
Die kenianischen Streitkräfte gaben am Freitag bekannt, dass sie ihr medizinisches Personal geschult haben, um das Ebola-Virus zu erkennen und darauf zu reagieren. Bisher wurden in Kenia noch keine Fälle des Bundibugyo-Stammes registriert.