USA sagen 6,5 Milliarden Kenia-Schilling für Ebola-Gegenmaßnahmen zu

Die US-Regierung hat 50 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Gegenmaßnahmen gegen den Bundibugyo-Ebolastamm bereitgestellt, angesichts eines zunehmenden Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda.

Das US-Außenministerium teilte am Freitag mit, dass die Mittel an die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations für Laborstudien, klinische Studien und die Produktion fließen werden. Der Bundibugyo-Stamm hat bisher 139 Todesopfer gefordert, bei insgesamt 689 Infektionen in der DR Kongo und Uganda.

Kenia verzeichnet weiterhin keine bestätigten Fälle. Gesundheitsminister Aden Duale erklärte, dass das Land mehr als 55.000 Reisende untersucht habe und in höchster Alarmbereitschaft bleibe. Die Regierung hat den Bau einer von den USA unterstützten Quarantäneeinrichtung in Laikipia auf Anordnung des High Court gestoppt.

Die USA haben bis zum 8. Juni mehr als 6.300 Personen in der Provinz Ituri in der DR Kongo untersucht und dabei 41 Verdachtsfälle identifiziert. Offizielle betonten, dass sichere medizinische Gegenmaßnahmen für die Reaktion weiterhin von entscheidender Bedeutung sind.

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