Die Regierung von São Paulo hat die öffentliche Konsultation zum Wassersicherheitsprojekt für das Becken der Flüsse Piracicaba, Capivari und Jundiaí (PCJ) bis zum 25. Februar verlängert. Die Initiative zielt darauf ab, die Wasserversorgung in 21 Gemeinden zu verbessern und Risiken von Wasserknappheit in Trockenzeiten zu mindern.
Die Regierung von São Paulo unter der Administration von Tarcísio de Freitas hat die öffentliche Konsultation zum PCJ-Wassersicherheitsprojekt bis zum 25. Februar verlängert. Entwickelt vom Sekretariat für Partnerschaften und Investitionen (SPI), soll das Programm die Wassernutzung verbessern und eine konsistentere Versorgung sicherstellen, insbesondere während Trockenperioden. Mit geschätzten Kosten von 311 Millionen R$ werden die Maßnahmen 21 Städte in der Region nutzen: Americana, Amparo, Artur Nogueira, Atibaia, Bom Jesus dos Perdões, Campinas, Cosmópolis, Holambra, Hortolândia, Itatiba, Jaguariúna, Limeira, Louveira, Monte Mor, Nova Odessa, Paulínia, Pedreira, Santa Bárbara d’Oeste, Sumaré, Valinhos und Vinhedo. Die Öffentlichkeit kann Vorschläge per E-Mail an segurancahidricasarpcj@cpp.sp.gov.br einreichen, die von Regierungs-Technikteams geprüft werden. Dieser Schritt adressiert anhaltende Bedenken hinsichtlich der Wasserkrisen im Bundesstaat, die durch den Klimawandel verschärft werden. Das Projekt ist ein zentraler Beitrag zur Stärkung der Wasserinfrastruktur im lebenswichtigen PCJ-Becken, das Millionen von Einwohnern versorgt.