Aufbauend auf den Preiserhöhungen für PC-Gaming-Hardware im Januar prüft Sony eine Verzögerung der PlayStation 6 auf 2028 oder 2029 inmitten anhaltender KI-bedingter RAM-Engpässe. Nintendo könnte die Switch-2-Preise später in diesem Jahr anheben aufgrund derselben Belastungen, da Tech-Riesen Speicher für Rechenzentren horten.
Der KI-Boom belastet weiterhin die RAM-Versorgung und bedroht nun direkt Konsolen-Launches nach Preissteigerungen bei PC-Hardware zu Jahresbeginn. Ein Bloomberg-Bericht deutet an, dass Sony die PlayStation 6 von Ende 2027 auf 2028 oder 2029 verschieben könnte, was ein 'großer Rückschlag' für die Strategie sei. Die PS5 startete 2020, frühere Leaks wiesen auf Produktionsstart 2027 hin, doch Analysten sehen nun spätere Termine aufgrund von Engpässen. Sony setzt auf Bezahlbarkeit (400-600 $-Bereich) und entwickelt ein Handheld für PS5/PS6-Titel. Nintendo Switch 2, 2025 gestartet mit über 17 Millionen verkauften Einheiten, steht vor ähnlichen Problemen. Quellen sagen, das Unternehmen erwägt Preiserhöhungen Ende 2026, trotz Januarsversicherungen von keinem unmittelbaren Einfluss. Präsident Shuntaro Furukawa warnte kürzlich vor möglichen Änderungen bei anhaltenden Engpässen. Dies folgt auf Asus-Preisanpassungen am 5. Januar und geplante GPU-Erhöhungen von AMD und Nvidia, wie zuvor berichtet. Weitere Auswirkungen umfassen Verzögerungen bei Valves Steam Machines und Microsofts Überlegungen zu Xbox-Preiserhöhungen, da KI-Firmen wie Amazon, Microsoft, Google und Meta die Lieferketten dominieren.