Die Nationale Superintendenz für Gesundheit hat Intervenierende für intervenierte EPS auf Basis strenger rechtlicher und technischer Kriterien ernannt. Superintendent Bernardo Camacho Rodríguez betonte die Transparenz bei der Auswahl und die strenge Überwachung ihrer Verwaltung. Die Behörde zielt darauf ab, den reibungslosen Betrieb des Allgemeinen Systems der Sozialen Sicherheit im Gesundheitswesen zu gewährleisten.
Die Nationale Superintendenz für Gesundheit (Supersalud) hat bekanntgegeben, dass die für Gesundheitsfördernde Einrichtungen (EPS) unter Interventionsmaßnahmen ernannten Intervenierenden nach strengen rechtlichen und technischen Anforderungen ausgewählt wurden. Laut Superintendent Bernardo Camacho Rodríguez erfüllen diese Personen die geforderten Profile in ihren Lebensläufen und stammen aus der Liste des Rilco-Mechanismus, im Einklang mit dem Transparenzprinzip und gemäß der Ermessensgewalt der Behörde. Camacho spezifizierte, dass Supersalud die Verwaltung dieser Agenten fortlaufend überwachen wird, abgestimmt auf institutionelle Pläne und den Rahmen von Inspektion, Überwachung und Kontrolle. „Es wird rigoros überwacht, dass die Intervenierenden ethische, rechtliche und technische Prinzipien anwenden, um die Missionsziele der intervenierten EPS zu erfüllen“, erklärte der Superintendent. Darüber hinaus wird die Behörde die Leistung der Intervenierenden anhand von Kriterien wie Ethik, Transparenz und Effektivität bewerten, um die Rechte der Nutzer zu schützen und den reibungslosen Betrieb des Allgemeinen Systems der Sozialen Sicherheit im Gesundheitswesen (SGSSS) zu sichern. Diese Erklärung nimmt Bedenken zur Verwaltung öffentlicher Gesundheitsressourcen auf und unterstreicht das Engagement von Supersalud für Rechenschaftspflicht bei staatlichen Interventionen.