Die Volleyballer der SVG Lüneburg haben das Hinspiel des CEV-Pokal-Halbfinals beim belgischen Greenyard Maaseik mit 3:1 gewonnen. Im Rückspiel am 2. April in der LKH-Arena können sie eine knappe Niederlage verkraften.
Die SVG Lüneburg, deutscher Pokalsieger und Hauptrundenerster der Bundesliga, hat sich eine starke Position für das CEV-Pokal-Finale gesichert. Im Halbfinal-Hinspiel in Maaseik setzten sich die Niedersachsen mit 3:1 (15:25, 25:20, 25:22, 26:24) durch. Die Belgier dominierten den ersten Satz durch starken Block und präzise Angriffe. Trainer Stefan Hübner reagierte im zweiten Satz mit dem Einsatz des 18-jährigen Schweden Axel Enlund am Diagonal, der Lücken in der Defensive fand und zum Turnaround beitrug. Den Sieg besiegelte im vierten Satz ein Angriffsfehler der Gastgeber, was den 'Lüne-Hünen' den knappen Erfolg einbrachte. Jeder Sieg im Rückspiel am 2. April in der LKH-Arena reicht für das Finale; sogar eine 2:3-Niederlage würde genügen. Parallel startet Lüneburg am Samstag (19 Uhr, Dyn) in die Bundesliga-Viertelfinals gegen die WWK Volleys Herrsching und benötigt zwei Siege für das Halbfinale.