Aufbauend auf dem Berliner Gipfel im Dezember 2025, auf dem europäische Führer eine multinationale Friedenstruppe vereinbarten, einigten sich auf dem Pariser Gipfel am 6. Januar 2026 etwa 30 Länder auf Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach einem Friedensabkommen. Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson kündigte Bereitschaft an, Jas-Gripen-Kampfflugzeuge für Luftüberwachung sowie Unterstützung bei Minenräumung und Ausbildung beizutragen.
Der Pariser Gipfel am Dienstag, den 6. Januar 2026, brachte Staatschefs aus etwa 30 Ländern zusammen, um einen Friedensplan für die Ukraine zu besprechen. Er baute auf früheren Gesprächen auf, einschließlich des Berliner Gipfels, und führte zu einer Einigung über Sicherheitsgarantien, wobei die USA die Überwachung der Waffenruhe leiten. Großbritanniens Premierminister Keir Starmer betonte den Aufbau «eines dauerhaften Friedens».
Frankreich und Großbritannien verpflichteten sich, nach dem Friedensabkommen eine internationale Truppe einzusetzen, einschließlich Truppen und militärischer Zentren. Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre hob die Einheit zwischen den USA und Europa bei Garantien, Verteidigung, einer europäischen Koalitionsstreitmacht und US-Überwachung hervor.
Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson erklärte, Schweden werde sich breiteren Bemühungen nach einer Einigung anschließen: «Wir sind bereit, Luftüberwachung mit Gripen-Kampfflugzeugen, Minenräumung im Schwarzen Meer und die Fortsetzung der Ausbildung ukrainischer Streitkräfte beizutragen.» Er hob Fortschritte hervor: «Heute haben wir einen weiteren Schritt zu glaubwürdigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine gemacht.» Voraussetzungen sind Russlands Friedensbereitschaft, US-Garantien und die Genehmigung des schwedischen Parlaments.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj deutete an, dass ein Entwurf für einen Friedensplan nahezu abgeschlossen ist, wobei Kristersson die kommenden Wochen als «entscheidend» bezeichnete.