Schwedische Familien verlassen Koh Chang inmitten thailändisch-kambodschanischer Zusammenstöße und UD-Reisehinweis

Nach dem Reisehinweis des schwedischen Außenministeriums für das Grenzgebiet Thailand-Kambodscha verlegen Familien auf Koh Chang und benachbarten Inseln zu sichereren Gebieten in Thailand wegen eskalierender Zusammenstöße unter Priorisierung der Sicherheit der Kinder.

Im Gefolge der vom UD am Freitag für Gebiete innerhalb von 50 km zur Thailand-Kambodscha-Grenze – einschließlich Koh Chang und Koh Kood – herausgegebenen Empfehlung verkürzen schwedische Touristen ihre Urlaube. Etwa 600 Schweden befinden sich auf den betroffenen Inseln inmitten eines Konflikts, der Evakuierungen von über 400.000 auf thailändischer Seite ausgelöst hat.

Johanna Ferm, 32, im Urlaub auf Koh Chang mit Partner, Vater und 17 Monate altem Sohn Matteo, sah Marinefahrzeuge und hörte Militärflugzeuge, was zu einer Umbuchung nach Hua Hin führte. „Mit einem kleinen Kind hat Sicherheit Priorität“, sagte sie. Die Familie nahm die Fähre ans Festland trotz ruhiger lokaler Stimmung.

Auf Koh Kood äußerte Sofia Ek, 40, mit Ehemann und zwei Söhnen Bedenken nach dem Erwachen zur Empfehlung, stößt aber auf Rückerstattungshürden am Wochenende. Ida Lilius auf Koh Chang meldete Schwierigkeiten beim Kontakt zu Support in Schweden.

Kambodscha schloss samstags mittags alle Grenzübergänge, während Thailands Ministerpräsident Anutin Charnvirakul auf Social Media gelobte, bis zum Ende der Bedrohungen zu kämpfen. Das UD überwacht über die Botschaft in Bangkok und fordert Schweden in Thailand (insgesamt ca. 10.000) auf, sich bei Sweden Abroad zu registrieren und lokale Ratschläge zu befolgen.

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