Gemeindepolitiker auf Sylt haben eine reederei dazu gedrängt, einen mietvertrag mit der afd-bundestagsfraktion zu kündigen. Die fahrt mit dem historischen raddampfer wurde daraufhin abgesagt.
Die gemeindevertreter auf Sylt beauftragten bürgermeisterin tina haltermann mit einem gespräch beim inhaber der reederei. Im anschluss sagte die reederei die fahrt mit dem 115 jahre alten raddampfer ab.
Die entscheidung erfolgte nach beratungen in der gemeinde. Die fahrt sollte ursprünglich stattfinden, wurde jedoch nach dem gespräch gestrichen.
Die maßnahme betrifft die afd-bundestagsfraktion und den betrieb eines traditionellen schiffes auf Sylt.