News illustration of AfD leading Union by 5 points (27% vs 22%) in German polls, with Chancellor Merz at 15% approval.
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AfD liegt in Umfrage fünf Prozentpunkte vor der Union

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Laut dem neuen RTL/ntv-Trendbarometer von Forsa erreicht die AfD 27 Prozent und liegt damit fünf Prozentpunkte vor der Union bei 22 Prozent. Die Union notiert ihren schlechtesten Wert seit Dezember 2021. Die Zustimmung zu Kanzler Friedrich Merz ist auf einem Tiefststand von 15 Prozent gesunken.

Rund 76 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung unzufrieden. Eine Umfrage des Instituts Insa für die «Bild am Sonntag» ergab zudem, dass 58 Prozent nicht glauben, dass die Koalition bis 2029 hält. Die AfD führt in den Umfragen mit 28 Prozent.

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Die Desiderius-Erasmus-Stiftung hat einen Antrag auf einstweilige Anordnung beim Bundesverwaltungsgericht in Karlsruhe eingereicht. Sie wirft dem Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt Verzögerungstaktik vor. Die Stiftung wartet seit Monaten auf ihre Fördermittel.

Auf dem AfD-Parteitag in Marl hat Martin Vincentz mit 54,7 Prozent der Stimmen seine Position als Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen verteidigt. Der gemäßigte Politiker setzte sich in einem erbitterten internen Machtkampf gegen Kandidaten des radikalen Lagers durch. Die knappe Wahl hat Auswirkungen auf den Landesvorstand und die Bundespartei.

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Die Vetternwirtschafts-Affäre in der AfD eskaliert zu einem Kampf zwischen Parteiflügeln mit Auswirkungen auf die Chefs Tino Chrupalla und Alice Weidel. In Nordrhein-Westfalen droht ein Flügelkampf um die Landesspitze, während in Baden-Württemberg der Spitzenkandidat Markus Frohnmaier unter Druck gerät.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat zwei Auftritte des AfD-Politikers Björn Höcke vor den Kommunalwahlen in Bayern für zulässig erklärt. Die Gemeinden Seybothenreuth und Lindenberg hatten versucht, ihn von Reden abzuhalten, doch das Gericht sah keine ausreichenden Gründe für ein Verbot. Die Entscheidung schützt die Meinungsfreiheit.

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Der Thüringer AfD-Landeschef Stefan Möller hat nach Vetternwirtschaft-Vorwürfen neue Parteiregeln zur Anstellung von Familienmitgliedern gefordert. Er betont, dass die AfD sauberer als andere Parteien agieren wolle, obwohl solche Anstellungen legal seien. Auch AfD-Chef Tino Chrupalla beschäftigt die Ehefrau eines Parteifreunds.

 

 

 

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