The palacio cueto hotel stands out in old havana's plaza vieja

On the southeastern side of Plaza Vieja, at the corner of Muralla Street, the Palacio Cueto Hotel rises with an Art Nouveau design evoking Catalan artist Antoni Gaudí. Designed by architect Arturo Marqués in the twentieth century, the building features sinuous balconies and various stone ornaments. Acquired by Spanish merchant José Cueto, who named it Hotel Vienna, it previously housed a warehouse and a hat factory.

The Palacio Cueto Hotel draws attention with its unique facade, featuring two figures of men with incomplete bodies, lacking legs, reminiscent of female caryatids. This decorative element adds a mysterious touch to the building's Art Nouveau style. Built in the twentieth century by Arturo Marqués, the property shifted from a warehouse and hat factory to the ownership of Spanish merchant José Cueto, who renamed it Hotel Vienna.

Inside, the furniture evokes the 1950s aesthetic, creating a modern feel for that era. Guests can enjoy a bar in the lobby and two restaurants at the back, providing spots to unwind. Photographer Irina Pino captured these details in a series of images highlighting the site's architectural curiosity.

A reader's comment shows appreciation: "Decor straight out of the 50’s !! Would like to stay there when it has power, nice food and excellent service. Excellent photography .. .. ..". This structure not only preserves Old Havana's history but invites exploration of its cultural heritage through its distinctive design.

Verwandte Artikel

Irina Pino, Mitarbeiterin von Havana Times, betrat endlich das Paseo del Prado Hotel in Havanna während eines Spaziergangs entlang des Malecón, stieß aber auf Widerstand der Sicherheitskräfte, als sie Fotos machen wollte. Das 2019 eröffnete Objekt ist ein Fünf-Sterne-Hotel mit tanzthematisierten Zimmern. Es ist für Ausländer und wohlhabende Kubaner zugänglich, bleibt aber für den durchschnittlichen Kubaner ein Traum.

Von KI berichtet

Ein altes Herrenhaus in Cojímar, erbaut in den 1930er Jahren, wird durch ein Kulturprojekt einer italienischen Organisation und einer kubanischen Einrichtung vor dem Verfall gerettet. Das Haus, das über Jahrzehnte als Schule und Büro genutzt wurde, soll nun Aktivitäten für lokale Kinder und Künstler beherbergen. Letzten Sonntag wurde ein kostenloses Kinderbuch präsentiert, das die Gemeinde mit Unterhaltung und Kunst anzog.

Im Herzen des ausgedehnten Nationalen Botanischen Gartens von Havanna erzählt der Japanische Garten eine Geschichte von Kameradschaft, Schönheit und allmählichem Verfall. Eröffnet 1989 als Geschenk der japanischen Gemeinde Kubas und der japanischen Regierung, trägt dieser Raum der Harmonie und Kontemplation nun die Spuren der Vernachlässigung. Trotz trüber Gewässer und beschädigter Brücken zieht er weiterhin Einheimische für Feiern wie Quinceañera-Fotoshootings an.

Von KI berichtet

In einem reflektierenden Essay stellt der kubanische Schriftsteller Eduardo N. Cordoví Kuba als „das Land der Sigüaraya“ dar, einen emblematischen Baum, der die Widersprüche und Absurditäten der Nation symbolisiert. Durch Anekdoten aus seinem Viertel Lawton in Havanna veranschaulicht er den Wandel von einem wohlhabenden Gebiet zu einem von Korruption und Verfall geprägten. Er kritisiert, wie die aktuellen Führer die Verteidigung nicht existierender Errungenschaften einfordern und soziale Paradoxien verschärfen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen