Treyarch hat bekannt gegeben, dass Studioleiter Mark Gordon nach mehr als zwei Jahrzehnten bei dem Call of Duty-Entwickler in den Ruhestand geht. Der Schritt folgt auf seine langjährige Tätigkeit, in deren Rahmen er die Führung bei mehreren großen Titeln der Spielereihe innehatte.
Das Studio teilte die Nachricht am 15. Juni über seinen offiziellen Twitter-Account mit. Gordon, der 2005 als Chief Technology Officer zu Treyarch kam, fungierte seit 2016 als Studioleiter. Er begann seine Karriere in der Branche als Programmierer.
Die offizielle Erklärung hob Gordons Beiträge zur gesamten Serie hervor. Darin wurde seine Arbeit an Titeln wie Call of Duty 2: Big Red One, Call of Duty 3, World at War und den Black Ops-Spielen gewürdigt. Gordon leitete das Studio nach dem Weggang seiner Co-Leiter in den Jahren 2020 und 2021 allein.
Kevin Hendrickson, der derzeitige Chief Operating Officer, und Produktionsdirektor Yale Miller werden gemeinsame Studioleiter. Beide verfügen durch Treyarch und Activision über umfassende Erfahrung mit der Call of Duty-Reihe.