Venu Srinivasan tritt auf Wunsch von Noel Tata aus Tata-Stiftung aus

Der Vorsitzende der Tata Trusts, Noel Tata, wies CEO Siddharth Sharma an, Venu Srinivasan und Vijay Singh zu bitten, freiwillig aus der Bai Hirabai Jamsetji Tata Navsari Charitable Institution auszuscheiden. Srinivasan trat zurück, Singh lehnte dies jedoch ab. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines Streits über die Eignung von Treuhändern der zoroastrischen Glaubensgemeinschaft.

Der Vorsitzende der Tata Trusts, Noel Tata, wies CEO Siddharth Sharma vergangene Woche an, Vijay Singh und Venu Srinivasan zu bitten, freiwillig aus der Bai Hirabai Jamsetji Tata Navsari Charitable Institution (BHJTNCI) auszuscheiden, so Quellen aus der Tata-Gruppe. Sie verwiesen auf spezifische Klauseln in der Stiftungsurkunde, die Anfechtungen gegen die Ernennung von Nicht-Zoroastriern ermöglichen könnten. Sharma besprach die Angelegenheit am 2. April 2026 mit Noel Tata und rief Srinivasan noch am selben Tag an, um ihm den Standpunkt sowie eine frühere Rechtsberatung mitzuteilen. Venu Srinivasan, Chairman Emeritus von TVS Motor, trat daraufhin zurück, während Vijay Singh ablehnte. Beide waren die einzigen Treuhänder, die nicht die Kriterien erfüllten, Zoroastrier zu sein oder im Gebiet der Bombay Presidency oder Navsari ansässig zu sein. Der ehemalige Oberste Richter Indiens, H.J. Kania, hatte zuvor die Auffassung vertreten, dass es kein rechtliches oder doktrinäres Verbot für die Aufnahme von Nicht-Zoroastriern gebe. R.K. Krishnakumar wurde auf dieser Grundlage während der Amtszeit von Ratan Tata im Jahr 2000 zum Treuhänder ernannt. Die Tata Trusts halten jedoch daran fest, dass Bai Hirabai Nicht-Zoroastrier und Personen ohne Wohnsitz explizit ausgeschlossen habe. Die Angelegenheit eskalierte, nachdem der ehemalige Treuhänder der Sir Ratan Tata Stiftung, Mehli Mistry, die Ernennungen von Srinivasan und Singh vor dem Charity Commissioner von Maharashtra angefochten hatte. Der Commissioner hat sich diesbezüglich schriftlich an die Tata Trusts gewandt. Noel Tata und Sharma sind der Ansicht, dass eine Rechtsberatung kein gerichtliches Urteil ersetzen könne.

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