Warframes Shadowgrapher-Update wandelt sich von Prop Hunt zu Survival-Horror

Digital Extremes hat die Entwicklung seines kommenden Warframe-Updates, The Shadowgrapher, detailliert beschrieben, welches den ersten explizit von Horror inspirierten Modus des Spiels namens Follie's Hunt einführt. Design Director Pablo Alonso und Community Director Megan Everett erklärten, wie der Modus ursprünglich als Spiel im Prop-Hunt-Stil begann, sich jedoch in ein spannungsgeladenes Verfolgungserlebnis verwandelte. Spieler müssen durch zerstörte Relays navigieren und Farbe sammeln, während sie von einem unbesiegbaren Clown-Gegner gejagt werden.

Das Shadowgrapher-Update dreht sich um Follie, einen Warframe, der vor Jahren von dem Künstler Michael Skyers erschaffen wurde. Mit einer gruseligen schwarz-weißen Clown-Ästhetik, einem Ballon und zähflüssiger schwarzer Farbe tritt Follie durch Gemälde auf. Die Entwickler platzierten sie in den zerstörten Relays des Spiels – Spieler-Hubs, die zwischen 2014 und 2015 zerstört wurden –, was enge Korridore bietet, die an vergangene Tragödien erinnern, bei denen viele Spieler starben, wie Alonso bemerkte: 'Das hat Gewicht.' Ursprünglich orientierte sich Follie's Hunt an Prop Hunt, wobei ein Spieler als Follie agierte und die anderen sich als Objekte wie Fässer versteckten. Das Team stellte jedoch fest, dass es aufgrund des repetitiven Gameplay-Loops von Warframe an Langzeitmotivation mangelte. 'Als die Grafik fertig war, wurde uns klar, dass wir gruseliger werden mussten, als es Prop Hunt zulassen würde', sagte Alonso gegenüber Eurogamer. Sie verwarfen die von Spielern gesteuerte Follie zugunsten von KI-Gegnern, darunter ein unbesiegbarer Killer-Clown, der mit der Zeit schneller und stärker wird. Die Spieler kooperieren als Operatoren – die langsamer und zerbrechlicher sind –, um Farbe zu sammeln und sie zu einer Leinwand zu bringen, während sie der Verfolgung ausweichen. Frühe Versuche, die Stärke der Spieler zu begrenzen, wie etwa das Fallenlassen von Farbe bei Sprüngen oder das Blockieren des Sprints, scheiterten an eingeübtem Muskelgedächtnis. 'Unser erster Ansatz hat überhaupt nicht funktioniert', sagte Alonso. Die Verwendung des Operator-Modus bot die nötige Verletzlichkeit, ohne Veteranen zu frustrieren. Everett betonte die Neuheit: 'Es ist das erste Mal, dass wir etwas gemacht haben, bei dem ein Gegner, der einen jagt, völlig unbesiegbar ist.' Der Modus stellt die Power-Fantasie von Warframe in Frage und reizt das Bullet-Jumping an, bevor er Vorsicht erzwingt. Die Entwickler betrachten solche Experimente als entscheidend für ein 15 Jahre altes Live-Service-Spiel, um sowohl die Entwickler als auch die Spieler bei der Stange zu halten.

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