Wildberries schließt Plattform für äthiopische Exporte nach Russland

Das russische E-Commerce-Unternehmen Wildberries hat seine Online-Plattform eingestellt, über die äthiopische Produzenten und Händler Waren direkt auf dem russischen Markt verkaufen konnten. Ursprünglich umfasste das Angebot Kaffee, Lederwaren, Naturkosmetik und Heimtextilien. Das Unternehmen kooperierte für die Logistikunterstützung mit Ethio Post.

Addis Abeba. Der russische E-Commerce-Riese Wildberries hat seine Online-Verkaufsplattform geschlossen, die es äthiopischen Herstellern und Händlern ermöglichte, russische Käufer direkt zu erreichen. Das Unternehmen arbeitete mit Ethio Post zusammen, um Versand und Logistik zu optimieren. Deta Yidneqahew Werqu vom Ministerium für Handel und regionale Integration erklärte, dies stehe im Einklang mit der Strategie Digital Ethiopia 2030. Brook Genene, Direktor von Wildberries Ethiopia, sagte: „Es schafft Möglichkeiten für lokale Produzenten von Kaffee, Leder und ähnlichen Waren, direkt auf globale Märkte zuzugreifen.“ Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung und zählt über 81 Millionen Kunden. Basierend auf einer Partnerschaft mit Ethiopian Investment Holdings zielt es darauf ab, den digitalen Handel auszubauen. Derzeit plant Wildberries, verschiedene Produkte für äthiopische Verbraucher zu importieren.

Verwandte Artikel

Ethiopian leaders Abiy Ahmed, Temesgen Tiruneh, Shumelis Abdisa, and Eyob Tekalgn inaugurate Busa Gonofa food complex and Geter Corridor in Wellega, Oromia.
Bild generiert von KI

Beamte eröffnen Entwicklungsprojekte in der Wellega-Region

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed, Vize-Premierminister Temesgen Tiruneh, Oromia-Präsident Shumelis Abdisa und Gouverneur der Nationalbank Eyob Tekalgn besuchten Entwicklungsarbeiten und eröffneten Projekte in den Wellega-Zonen der Oromia-Region am selben Tag. Projekte wie der integrierte Lebensmittelindustrie-Komplex Busa Gonofa und die Entwicklung des Geter-Korridors wurden als Schlüssel für die Agroindustrie, Schaffung von Arbeitsplätzen und wirtschaftliches Wachstum hervorgehoben.

Africa's leading online fashion retailer, Industrie Africa, will close its e-commerce operations on April 30 and transition into an advisory firm called Industrie Africa Plus. Founder Nisha Kanabar cited US tariffs, logistics challenges, and market volatility as key factors. The pivot aims to showcase African fashion through physical pop-ups and collaborations with luxury hotels and retail hubs.

Von KI berichtet

Kenia hat zwei digitale Handelsplattformen lanciert, die darauf abzielen, den Handel und die Investitionen in ganz Afrika zu stärken. Diese Plattformen sollen afrikanische Botschaften zu Zentren im Rahmen der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (AfCFTA) machen. Entwickelt von Real Sources Africa, unterstützen sie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie frauen geführte Unternehmen.

Kenyan meat exporters are facing significant losses as the Arabian market is disrupted by the Israel-Iran war, particularly during Ramadan. Over 300 tons of meat are stuck in local storage due to suspended flights and doubled shipping costs. The situation also impacts other exports like avocados, coffee, and tea.

Von KI berichtet

Äthiopiens Minister für Handel und regionale Integration, Kassahun Gofe, traf in Addis Abeba Kazachstans Botschafter in Äthiopien, Barlybay Sadykov, und beide einigten sich darauf, den bilateralen Handel und die Investitionen im Einklang mit den wachsenden diplomatischen Beziehungen auszubauen.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen