Äthiopische Bemühungen zur Digitalisierung der See-Logistik nehmen zu

Das äthiopische Ethiopian Maritime Transport and Logistics (EBTL) arbeitet aktiv daran, seine Logistikdienste transparent zu digitalisieren. Dieses System wird Kunden ermöglichen, Waren zu verfolgen und Preise remote zu verhandeln. CEO Abdulber Shemsu teilte diese Details mit.

In Addis Abeba informierte der CEO von EBTL, Abdulber Shemsu (Ing./Ret.), die Fana Broadcasting Corporate, dass die Organisation die Verbindungen Äthiopiens zu globalen Märkten stärkt, um Einnahmen und Ausgaben im Handel auszugleichen. Über 40 Prozent der in Äthiopien importierten Waren werden von EBTL abgewickelt, was Bemühungen zur Modernisierung und Digitalisierung dieser Dienste anregt. Kunden werden Preise von ihren Standorten verhandeln und Sendungen vom Ursprung bis zum Ziel verfolgen können, so Shemsu. Die Initiative zielt darauf ab, klare, zuverlässige, effiziente, kostengünstige und wettbewerbsfähige Dienste zu bieten. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld plant EBTL, seine Position durch die Erweiterung seiner Flotte zu stärken, um seine Ziele zu erreichen. In den nächsten fünf Jahren beabsichtigt das Unternehmen, 16 zusätzliche Schiffe zu erwerben, darunter sechs allein in diesem Jahr. Derzeit betreibt es mehr als 70 Schiffe, einschließlich äthiopisch eigener Charter-Schiffe, die 370 Häfen weltweit bedienen. Diese Operationen helfen, das Import-Export-Gleichgewicht Äthiopiens zu stabilisieren, tragen zum Wirtschaftswachstum bei und fördern das Image des Landes entlang ihrer Routen.

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