Xbox testet bei Insidern Verbesserungen für das Erfolgssystem, darunter anpassbare Pop-ups, die Möglichkeit, Spiele in Profilen auszublenden, sowie einen Schnellzugriff auf zu 100 Prozent abgeschlossene Titel. Microsoft Gaming CEO Asha Sharma kündigte die auf Fan-Feedback basierenden Änderungen am 8. April auf X an, Details folgten am 9. April in einem Xbox-Blogbeitrag.
Xbox hat mit der Testphase für Aktualisierungen des Erfolgssystems für Xbox Insider begonnen, ein breiterer Rollout soll folgen. Die Änderungen, die von Microsoft Gaming CEO Asha Sharma erstmals am 8. April auf X bekannt gegeben wurden, sind das Ergebnis der Arbeit eines speziellen Teams, das sich mit Fan-Feedback befasst. „Wir haben ein dediziertes Team zusammengestellt, das sich auf Fan-Feedback konzentriert“, schrieb Sharma. „Hier sind einige Updates für Erfolge, die heute ausgerollt werden, weitere folgen in Kürze.“ Der offizielle Xbox-Blogbeitrag vom 9. April lieferte weitere Details und modernisierte das Erlebnis mit visuellen Auffrischungen. Nutzer können nun die Farben der Erfolgs-Pop-ups an ihr Profil anpassen (wobei die klassische grüne Option erhalten bleibt), ergänzt durch neue Symbole und Animationen. Eine der am häufigsten gewünschten Funktionen ermöglicht es, bestimmte Spiele vor der öffentlichen Erfolgs-Historie zu verbergen – ideal, um Profile zu bereinigen, die durch Game-Pass-Testversionen unübersichtlich geworden sind – ohne dabei den gesamten Gamerscore zu beeinflussen. Zusätzlich hebt ein neuer Filter Spiele mit 100-prozentigem Abschluss hervor, um den Zugriff auf gemeisterte Titel zu erleichtern. Im Blog hieß es: „Wir untersuchen weiterhin neue Wege, um Abschlüsse und Meilensteine im Laufe der Zeit zu würdigen, und dieses Update ist einer unserer ersten Schritte, um diese Momente zu feiern.“ Diese Updates geben Spielern mehr Kontrolle über ihre Präsentationen. Xbox leistete mit dem Erfolgssystem auf der Xbox 360 Pionierarbeit, bei der der Gamerscore einen sozialen Anreiz bietet und Punkte einbringt – anders als bei PlayStation-Trophäen – was diese Funktionen potenziell als Alternative zu Sonys Platin-Trophäen positionieren könnte.