Crimson Desert
Crimson Desert überschreitet 3 Millionen Verkäufe nach schwierigem Start
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Pearl Abyss gab bekannt, dass sich das Einzelspieler-Rollenspiel Crimson Desert nur eine Woche nach der Veröffentlichung weltweit bereits über 3 Millionen Mal verkauft hat. Das Studio versprach kontinuierliche Fehlerbehebungen für Startschwierigkeiten, darunter die Kompatibilität mit Intel Arc GPUs und Steuerungsprobleme. Die Nutzerbewertungen haben sich durch schnelle Patch-Veröffentlichungen verbessert.
Pearl Abyss meldete nach der Veröffentlichung von Crimson Desert im März einen starken Umsatzanstieg. Das Unternehmen verzeichnete einen operativen Umsatz von 328,5 Milliarden Won, was einem Zuwachs von 419,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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Das neueste Update für Crimson Desert führt eine Reihe ungewöhnlicher Kreaturen ein, die Spieler zähmen und reiten können. Patch 1.06 bringt unter anderem Leguane, Tiger, Löwen, Bären und Bergziegen in das Open-World-Action-Adventure.
Pearl Abyss hat Patch 1.02.00 für Crimson Desert auf mehreren Plattformen bereitgestellt. Das Update führt Optionen zur Sichtbarkeit von Kopfbedeckungen ein, erweitert den privaten Lagerraum und bietet neue Bewegungssteuerungen. Zudem enthält es zahlreiche Fehlerbehebungen in den Bereichen Kampf, Quests, Benutzeroberfläche und Grafik. Das Update wird für PlayStation, Xbox, den Epic Games Store und den Mac App Store ausgerollt.
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Aufbauend auf dem schnellen Erfolg nach der Veröffentlichung hat sich Crimson Desert von Pearl Abyss weniger als zwei Wochen nach dem Erscheinen am 19. März weltweit 4 Millionen Mal verkauft. Das Open-World-Abenteuer erreichte zuvor bereits 2 Millionen Verkäufe innerhalb von 24 Stunden und 3 Millionen innerhalb von fünf Tagen.
Vier Tage nach dem Start auf Steam und PS5 hat Pearl Abyss den Patch 1.00.03 für Crimson Desert veröffentlicht, der sich auf Verbesserungen der Tastatur- und Maussteuerung sowie zahlreiche Fehlerbehebungen konzentriert. Das Update fügt Menü-Shortcuts hinzu, verbessert die Reaktionsfähigkeit der Benutzeroberfläche und behebt Probleme bei Quests, im Kampf und bei der plattformübergreifenden Stabilität. Ein separater Hotfix folgte für PlayStation.
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Pearl Abyss hat sich dafür entschuldigt, nicht offengelegte KI-generierte Grafiken in Crimson Desert verwendet zu haben. Der ehemalige Blizzard-Co-Präsident Mike Ybarra forderte das Studio öffentlich auf, sich nicht zu entschuldigen, da KI in Spielen unvermeidbar sei. Seine Kommentare stießen bei Fans auf Gegenwind.
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