Red Bull
Max Verstappen nach Problemen am Auto früh im Qualifying zum Japan-GP ausgeschieden
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Max Verstappen schied im Qualifying zum Großen Preis von Japan bereits in Q2 aus und sicherte sich nur den 11. Startplatz, während Teamkollege Isack Hadjar als Achter ins Rennen geht. Der Red-Bull-Pilot beschrieb seinen RB22 als absolut unfahrbar und äußerte wachsenden Unmut über das Formel-1-Reglement von 2026, wobei er bedeutende Lebensentscheidungen andeutete. Jos Verstappen kritisierte die neue Ära dafür, dass sie Chaos über den Rennsport stelle.
Das Formel-1-Team von Red Bull hatte während des Freitags-Trainings zum Großen Preis von Japan mit erheblichen Balanceproblemen zu kämpfen, wodurch die Fahrer Max Verstappen und Isack Hadjar weit hinter dem Tempo zurückblieben. Teamchef Laurent Mekies bezeichnete den Rückstand des Teams auf die Spitze als „sehr groß“ und verwies auf grundlegende Probleme mit dem RB22-Auto. Verstappen warnte, dass es für diese Schwierigkeiten „keine einfache Lösung“ gebe.
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Der ehemalige Formel-1-Pilot Jolyon Palmer hält Gespräche zwischen Max Verstappen und Mercedes-Teamchef Toto Wolff angesichts der frühen Saisonprobleme bei Red Bull für unvermeidlich. Diese Ansicht äußerte Palmer im Podcast F1 Nation und verwies dabei auf den starken Saisonstart von Mercedes im Jahr 2026.
Max Verstappen hat während der Vorbahnsaisontests in Bahrain seine Bedenken hinsichtlich der technischen Reglements der Formel 1 für 2026 erneut geäußert und sie als „Formula E auf Steroiden“ bezeichnet. Er gibt an, ähnliche Probleme bereits 2023 angesprochen zu haben, ohne Reaktion von FIA oder Teams. Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies äußert keine Sorgen über einen möglichen Abschied Verstappens aus dem Sport.
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Isack Hadjar hat die Leistung von Red Bull beim ersten Pre-Season-Test 2026 in Bahrain als besser als erwartet beschrieben. Der französische Fahrer hob die neue Power Unit des Teams als zuverlässig und leistungsstark hervor. Trotz eines frühen Problems mit dem Auto absolvierte er am zweiten Tag 87 Runden.
Der vierfache Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat erklärt, dass er kein Interesse daran hat, nach dem Ende seiner Fahrerlaufbahn in einer Management-Funktion in die Sportart zurückzukehren. Der 28-jährige Red-Bull-Pilot, der bis 2028 vertraglich gebunden ist, betonte seinen Fokus auf Siege und mögliche Wechsel zu anderen Rennkategorien wie Ausdauer. Er äußerte Begeisterung dafür, Simulator-Racing mit realen Rennen zu verbinden.
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Der ehemalige Red Bull-Teamchef Christian Horner hat Interesse an einer Rückkehr in die Formel 1 bekundet und erklärt, er habe noch unvollendete Angelegenheiten in der Sportart. Auf der European Motor Show in Dublin betonte er, dass er nur für ein wettbewerbsfähiges Projekt mit Beteiligung am Eigenkapital zurückkehren würde. Gerüchte verbinden ihn besonders mit einer möglichen Beteiligung an Alpine.
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