AfD veranstaltet ersten Demokratiekongress im Bundestag

Die AfD-Bundestagsfraktion hat am Freitag ihren ersten Demokratiekongress im Paul-Löbe-Haus in Berlin eröffnet. Bis Samstagnachmittag diskutieren Teilnehmer über Meinungsfreiheit, Medien und Menschenrechte.

Besucher erhielten am Anmeldungstisch ein Programmheft mit AfD-Logo, einen Notizblock und einen Kugelschreiber. Für Simultanübersetzungen standen Kopfhörer bereit, während Fernsehteams neben der Bühne Kameras aufbauten.

Fraktionschefin Alice Weidel eröffnete die Veranstaltung mit den Worten: „Manchmal gibt es Veranstaltungen, deren bloße Notwendigkeit Anlass zur Sorge gibt. Unser erster Demokratiekongress ist eine solche Veranstaltung.“

Die Fraktion hatte für den Kongress mit dem Titel „Meinungsfreiheit, Medien, Menschenrechte“ sichtbaren Aufwand betrieben, inklusive Verpflegung mit Kaffee, Säften und Snacks im Foyer unweit des Reichstags.

Verwandte Artikel

Wolfgang Kubicki celebrating his election as new FDP leader at the party congress in Berlin.
Bild generiert von KI

Wolfgang Kubicki wird nach Kampfabstimmung neuer FDP-Chef

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Wolfgang Kubicki hat sich beim Bundesparteitag der FDP gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann durchgesetzt und ist neuer Parteivorsitzender. Die Abstimmung fand am 30. Mai 2026 in Berlin statt.

Die Reise mehrerer AfD-Politiker zum Wirtschaftsforum in St. Petersburg wird am Donnerstag Thema im Bundestag. Koalitionsfraktionen von Union und SPD haben eine Aktuelle Stunde beantragt.

Von KI berichtet

Alice Weidel hat den Wahlkampfauftakt der Berliner AfD in einem orientalischen Hochzeitssaal in Neukölln abgehalten und dabei Abschiebungen gefordert.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim DGB-Bundeskongress in Berlin mit Zwischenrufen und Skepsis der Gewerkschafter zu kämpfen. Vor etwa 400 Delegierten verteidigte er seine Reformpläne, während DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi vor Rückschritten beim Arbeitsrecht warnte.

Von KI berichtet

Vier Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet die AfD einen umfassenden Personalwechsel in Ministerien und Behörden vor. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hält 150 bis 200 Stellen für realistisch. Die Partei befürchtet Widerstand aus dem bestehenden Verwaltungsapparat.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen