Das kolumbianische Landwirtschaftsministerium, unter der Leitung der stellvertretenden Ministerin Geidy Ortega, hielt eine Arbeitssitzung mit Reisproduzenten aus Norte de Santander ab, um Forderungen zu erörtern und Fortschritte bei Unterstützungsmaßnahmen zu teilen. Institutionen wie UPRA, ADR, ICA, FINAGRO und die Banco Agrario sowie lokale Sekretariate nahmen daran teil. Fortschritte bei Programmen wie FAIA und direkte Hilfen wurden hervorgehoben.
Am 22. März 2026 organisierte das kolumbianische Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung einen Arbeitstisch in Norte de Santander unter der Leitung der stellvertretenden Ministerin für landwirtschaftliche Angelegenheiten, Geidy Ortega. Ziel war es, auf die Anliegen der Reisproduzenten einzugehen, Fortschritte bei Unterstützungsmaßnahmen zu kommunizieren und die institutionelle Koordination für deren produktive Entwicklung zu verbessern. Anwesend waren unter anderem die Planungseinheit für ländliche Landwirtschaft (UPRA), die Agentur für ländliche Entwicklung (ADR), das Kolumbianische Landwirtschaftsinstitut (ICA), der Finanzierungsfonds für den Agrarsektor (FINAGRO) und die Banco Agrario. Ebenfalls vertreten waren das Ministerium für Handel, Industrie und Tourismus, die Aufsichtsbehörde für Industrie und Handel, das Landwirtschaftssekretariat der Regierung von Norte de Santander sowie das Sekretariat der Stadtverwaltung von Cúcuta. Zu den wichtigsten Aktualisierungen gehörte das FAIA-Programm, das 401 Produzenten mit über 1,6 Milliarden Pesos unterstützte. Das Programm zur direkten Unterstützung, das durch die Resolutionen 042 und 043 von 2026 geregelt wird, verzeichnet 676 Registrierungen mit erleichterten Anforderungen. Unter der Regierung von Präsident Gustavo Petro erreichten die Finanzierungen 3.596 Begünstigte mit einem Kreditvolumen von 412,611 Milliarden Pesos, wovon 95,06 % auf Kleinproduzenten oder einkommensschwache Betriebe entfielen. Instrumente wie spezielle Kreditlinien (LEC), Anreize zur ländlichen Kapitalisierung (ICR) und Agrarförderkredite (CFA) bleiben aktiv. Die Umsetzung des Landwirtschaftlichen Solidaritätsfonds (FONSA) in Norte de Santander sowie der nationale FONSA Arroz machen Fortschritte. Das Ministerium plant ein weiteres Treffen mit den territorialen Behörden, um Vorschläge zu überprüfen und die Maßnahmen für den Reissektor zu stärken.