Alexander Nouri betreibt ab 2026 McDonald’s-Filialen

Der ehemalige Bundesliga-Trainer Alexander Nouri startet eine neue Karriere im Fast-Food-Bereich. Ab Anfang 2026 leitet er zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen. Er betont, dass er viel lernen möchte und Parallelen zum Fußball zieht.

Alexander Nouri, bekannt als Trainer von Werder Bremen und Hertha BSC, wechselt in die Gastronomie. Wie er der „Süddeutschen Zeitung“ erzählte, übernimmt er ab Beginn des Jahres 2026 zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen als Franchisenehmer. „Ich gehe da nicht rein und sage: Ich weiß, wie es läuft“, sagte Nouri. „Ich bin hier, um zu lernen.“

Während seiner Einarbeitung hat er selbst Burger gebraten und sich in den Betrieb eingearbeitet. Nouri sieht Ähnlichkeiten zwischen seiner neuen Rolle und dem Fußball: „Am Ende geht es in beiden Welten darum, Menschen mitzunehmen. Im Fußball sind es Spieler, hier sind es Mitarbeitende. Aber das Grundprinzip ist dasselbe: Du musst verstehen, wer vor dir sitzt, was ihn antreibt, was er braucht, um Leistung zu bringen.“

Seine Fußballkarriere begann 2016 bei Werder Bremen, wo er vom U23-Trainer zum Interims- und Chefcoach befördert wurde, aber im Oktober 2017 nach einer Negativserie ging. Es folgte eine kurze Station in Ingolstadt. Ende 2019 wurde er Co-Trainer von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC und übernahm nach dessen Abgang das Team für vier Bundesligaspiele. Sein letztes Engagement endete 2022 in Griechenland nach wenigen Monaten.

Dieser Wechsel markiert einen Neustart für den 44-Jährigen, der seine Führungsprinzipien aus dem Sport in den Alltag überträgt.

Verwandte Artikel

Martin O'Neill reappointed as Celtic FC manager at emotional press conference in Celtic Park.
Bild generiert von KI

Celtic stellt Martin O'Neill nach Entlassung von Wilfried Nancy wieder ein

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Celtic FC hat Martin O'Neill bis Saisonende erneut als Trainer eingesetzt, nach der Entlassung von Wilfried Nancy nach nur 33 Tagen im Amt. Der Schritt erfolgt inmitten einer Krise, die den Klub sechs Punkte hinter den Tabellenführern Hearts zurückgelassen hat. O'Neill, der Celtic zuvor als Interimstrainer wieder in den Titelkampf geführt hatte, kehrt mit neuem Stab zurück.

Chelsea hat Liam Rosenior als neuen Cheftrainer auf ein sechsjähriges und sechsmonatiges Vertragsverhältnis bis 2032 verpflichtet, nach der Entlassung von Enzo Maresca am Neujahrstag. Der 41-Jährige kommt vom Schwesterclub Strasbourg inmitten gemischter Reaktionen zu seiner Erfahrung. Sein erstes Spiel wird ein FA-Cup-Drittrundenspiel gegen Charlton Athletic sein.

Von KI berichtet

Der SC Rönnau 74 hat Pascal Lorenz als neuen Cheftrainer eingestellt, um im Abstiegskampf der Landesliga Holstein frischen Schwung zu bringen. Der 34-Jährige mit B-Lizenz tritt die Nachfolge von Jan Vogelsang an und wird von Co-Trainer Marc Hempel unterstützt. Das Duo startet Mitte Januar und hofft auf Klassenerhalt.

Chelsea trennte sich am 1. Januar 2026 nach 18 Monaten von Trainer Enzo Maresca nach einer sieglosen Serie und verschlechterten Beziehungen zu Eigentümern Todd Boehly und Clearlake Capital. Der Italiener, der in seiner Debütsaison die UEFA Conference League und die FIFA Klub-WM gewann, wird interimistisch vom U21-Trainer Calum McFarlane ersetzt vor dem Duell mit Manchester City. Strasbourgs Liam Rosenior gilt als Favorit auf die Nachfolge.

Von KI berichtet

Alan Ibrahimagic, Co-Trainer der deutschen Basketball-Nationalmannschaft, übernahm unerwartet die Cheftrainerrolle bei der Europameisterschaft, als Alex Mumbru erkrankte, und führte das Team zum Titel. Nach dem Triumph rückte er wieder in den Hintergrund. Der 47-Jährige beschreibt die Ereignisse als 'verrückte Geschichte'.

Nach Wochen der Spekulationen und Verhandlungen hat die PSSI am Samstag, den 3. Januar 2026, John Herdman offiziell als Cheftrainer der indonesischen Nationalmannschaft angekündigt. Der 50-jährige englische Trainer löst Patrick Kluivert ab, nach dem Scheitern bei der WM-Qualifikation 2026. Herdman ist bekannt dafür, Kanada zur WM 2022 geführt zu haben.

Von KI berichtet

FC Bayerns Sportvorstand Max Eberl hat in einem Interview Einblicke in die Vertragsverhandlungen mit Schlüsselfiguren wie Manuel Neuer, Serge Gnabry und Dayot Upamecano gegeben. Er wirkt bei Neuer gelassen und plant Gespräche erst zum Saisonende. Bei Gnabry sieht er Fortschritte, während der Fokus auf Upamecano liegt.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen