Argentinien fügt 2026 über 12 neue internationale Flugverbindungen hinzu

Argentinien startet 2026 mit einer überarbeiteten Flugkarte, indem es über ein Dutzend direkte internationale Flüge hinzufügt, ausländische Airlines ankommt und die Konnektivität von Regionalflughäfen verbessert. Diese Erweiterung folgt einem rekordbrechenden Passagierjahr 2025 und reagiert auf die Nachfrage nach ausgehendem Tourismus. Die Routen sollen abfliegende Reisende bedienen und regionale Verbindungen stärken.

Der Luftfahrtsektor Argentiniens beendete 2025 mit historischen Zahlen: November verzeichnete 4.392.597 Passagiere, den höchsten monatlichen Rekord, sowie 33.914 Flugzeugbewegungen. Von Januar bis November passierten 45,9 Millionen Menschen die Flughäfen, ein Plus von 12 % gegenüber 2024, mit Prognosen nahe 50 Millionen für das Gesamtjahr. nnAusgehender Tourismus trieb diesen Anstieg an, mit 17.561.100 Einwohnern, die das Land verließen, ein Zuwachs von 43,3 % im Vergleich zum Vorjahr, Richtung Karibik, USA und Europa. Eingehender Tourismus sank um 20,9 %, mit 7.887.800 ausländischen Besuchern, beeinträchtigt durch steigende Dollar-Kosten im Land. nnFür 2026 sind über 12 neue Routen geplant. Im Februar startet Flybondi Buenos Aires-Encarnación (Paraguay) am 2. Im März beginnt LATAM Santiago-Neuquén am 29. Arajet debütiert Punta Cana-Mendoza am 16. Mai, und Plus Ultra erhöht die Häufigkeit Madrid-Buenos Aires am 23. nnDie WM 2026 bringt Charterflüge: Aerolíneas Argentinas startet Córdoba-Miami am 5. Juni, mit zwei wöchentlichen Flügen, die dauerhaft werden. Im Juni Sonderflüge von Buenos Aires nach Kansas City und Dallas. Für den Winter öffnet LATAM São Paulo-Bariloche am 15. Juni, GOL am 26. und Aerolíneas Argentinas am 1. Juli. Ähnlich für São Paulo-Ushuaia ab Juli. Arajet verbindet Punta Cana-Rosario am 16. Juni, und World2Fly debütiert Madrid-Rosario am 1. Oktober mit zwei wöchentlichen Flügen. nnDiese Ergänzungen dezentralisieren den Verkehr, mindern die Abhängigkeit von Buenos Aires und fördern den Wettbewerb auf Schlüsselinien nach Spanien und in die USA, was die Tarife je nach Nachfrage und Wechselkursen verbessern könnte.

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