Das Bürgermeisteramt von Bogotá und die RegioTram liegen bei fünf Fahrzeug- und vier Fußgängerbrücken für das nördliche Schienenprojekt weiterhin im Clinch, wenngleich die Bereitschaft zu einer Einigung fortbesteht.
Die Differenzen konzentrieren sich darauf, dass die Brücken trotz 123 vorangegangener technischer Arbeitssitzungen mit Bogotá nicht in der Projektstrukturierung enthalten sind. Der Gouverneur von Cundinamarca, Jorge Emilio Rey, erklärte, dass das Immobilienprojekt diese durch städtebauliche Abgaben hätte bereitstellen müssen. Sowohl das Bürgermeisteramt als auch die Gouverneursverwaltung stellten klar, dass noch keine Einigung erzielt wurde. Eine vorgeschlagene Alternative ist ein separates Abkommen zwischen der Stadt und dem Departement, um die fehlende Infrastruktur fertigzustellen. Das Projekt wurde von der CONPES 4190-Finanzierung in Höhe von 17,36 Billionen Pesos ausgeschlossen, wovon 81,6 Prozent vom Staat und 18,4 Prozent von Cundinamarca getragen werden. Die Fertigstellung der RegioTram de Occidente wurde auf die zweite Jahreshälfte 2027 vorgezogen.