Das Nationale Planungsdirektorat hat 1,2 Milliarden für die umfassende Grundstücksmanagementstudie des Regiotram del Norte-Projekts, das Bogotá mit Zipaquirá verbindet, bereitgestellt.
Die Direktorin des Nationalen Planungsamtes, Natalia Irene Molina, kündigte die Maßnahme am 8. Mai 2026 an. Die Studie zielt darauf ab, den Baubeginn zu beschleunigen, wobei die Fertigstellung für Juli dieses Jahres geplant ist.
Molina bestätigte, dass die nationale Regierung die Kofinanzierung des Projekts bei über 81 Prozent halten wird. „Der Zug nach Zipaquirá wird kommen, weil er kommen muss“, erklärte die Beamtin.
Das Dokument wird Grundstücksdiagnosen, Strategien zum Landerwerb sowie Richtlinien für das soziale Management des Bahnkorridors enthalten. Das System soll voraussichtlich 2034 in Betrieb gehen.
Die Behörde bekräftigte, dass die Regiotram del Norte über volle finanzielle Unterstützung verfügt und trotz Spannungen mit dem Bürgermeisteramt von Bogotá nicht gestoppt wurde.