Die Nationale Infrastrukturagentur (ANI) hat geprüft, dass die Bedingungen erfüllt sind, damit der Konzessionsnehmer Ruta Bogotá Norte S.A.S. im März 2026 den Akt zum Beginn der Bauphase für das Projekt Accesos Norte Phase II unterzeichnet. Dieses Straßenprojekt mit einer Länge von etwa 17,96 Kilometern soll die Konnektivität zwischen Bogotá und den nördlichen Gemeinden von Cundinamarca verbessern.
Die ANI berichtete, dass nach technischen, rechtlichen, finanziellen, grundstücksbezogenen, umwelt- und sozialen Prüfungen der Konzessionsnehmer Ruta Bogotá Norte S.A.S. im März 2026 den Bauanfangsurkunde für die Bauphase unterzeichnen kann. Diese Überprüfungen bestätigen die Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen des Projekts mit dem Fokus auf die Verbesserung der Mobilität im Norden von Bogotá und Cundinamarca. Die ANI berichtete, dass nach technischen, rechtlichen, finanziellen, grundstücksbezogenen, umwelt- und sozialen Prüfungen der Konzessionsnehmer Ruta Bogotá Norte S.A.S. im März 2026 den Bauanfangsurkunde für die Bauphase unterzeichnen kann. Diese Überprüfungen bestätigen die Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen des Projekts, mit Fokus auf die Verbesserung der Mobilität im Norden von Bogotá und Cundinamarca. In der Vorbau-Phase wurden Studien und detaillierte Trassenentwürfe genehmigt, gegen den Arbeitsplan gab es keine Einwände, die Finanzierung wurde abgeschlossen und grundstücksbezogene Angelegenheiten für die ersten funktionalen Einheiten geregelt. Auch Lizenzen wurden eingeholt, einschließlich der Resolution 029 von 2026 der Nationalen Behörde für Umweltlizenzierung (Anla) für diese Einheiten. Roberto Uparela, Exekutiv-Vizepräsident der ANI, erklärte: „Laut der Prüfung durch die ANI und die Aufsichtsbehörde sind die Vorbedingungen erfüllt, die den Übergang zur Unterzeichnung der Bauanfangsurkunde ermöglichen, des Dokuments, durch das der Baubeginn des Projekts formalisiert wird.“ Die ersten Arbeiten zielen auf die Erweiterung der Autopista Norte zwischen den Straßen 191 und 245 ab, wobei pro Richtung zwei gemischte Spuren und zwischen den Straßen 191 und 235 eine exklusive TransMilenio-Spur hinzugefügt werden. Bestehende Spuren werden umgebaut, und Überholspuren werden in den geplanten Stationen errichtet. Der Plan umfasst Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer wie Gehwege und Fahrradwege auf beiden Seiten der Fahrbahn sowie niveaugleiche Wendemöglichkeiten an den Straßen 235 und 242. Zudem werden Studien für die Kreuzung an der Straße 201 erstellt. Dieses Projekt über 17,96 Kilometer markiert einen wichtigen Fortschritt in der metropolitanen Straßeninfrastruktur.