Politikwissenschaftler Professor Leif Lewin erklärt in Dagens Nyheter, warum Geschäftslogik in der Politik scheitert. Er verwendet Donald Trump als Beispiel für kurzfristigen und bombastischen Ansatz, kontrastiert ihn jedoch mit klügeren Politikern wie Wladimir Putin.
In einem Debattenartikel, veröffentlicht am 29. Dezember 2025, hinterfragt Leif Lewin, Professor für Politikwissenschaft, ob Politik von denselben Kräften angetrieben wird wie der Markt. Befürworter der Public-Choice-Theorie behaupten das, mit Trump als inspirierender Figur, die das Kurzfristige, Bombastische und Eigeninteresse über alles stellt.
Lewin schreibt: „Das Problem ist, dass Vollblutpolitiker wie Putin klüger sind. Ebenso die schwedischen Wähler.“ Er betont, dass Geschäftsleute wie Trump scheitern, weil Politik eine andere Logik erfordert als die Geschäftswelt. Trump verkörpert einen auf persönlichen Gewinn zentrierten Ansatz, während etablierte Politiker wie Putin das System ausgeklügelter navigieren.
Der Artikel diskutiert breitere Implikationen für politische Entscheidungsfindung und warnt davor, Marktdenken direkt auf die Demokratie zu übertragen. Lewin hebt schwedische Wähler als Gegengewicht hervor, die klug genug sind, um nicht auf einfache Geschäftstricks hereinzufallen. Die Debatte ist zeitgemäß inmitten globaler politischer Veränderungen, einschließlich Trumps Einfluss.
Hintergrund: Lewin ist bekannt für Analysen politischer Systeme, und der Artikel erschien in DN Debatt, einer Plattform für Expertenkommentare.