Debate on euro adoption in Sweden amid uncertainty

Amid global uncertainties, including Donald Trump's policies, two contributors to Dagens Nyheter debate whether Sweden should adopt the euro or keep the krona. Olov Törnqvist warns against rushing like the NATO accession, while Peter Lowe views the euro as a safeguard against U.S. influence.

On December 12, 2025, Dagens Nyheter published two letters to the editor highlighting the ongoing debate on Sweden's currency in an uncertain world. Olov Törnqvist argues for retaining the Swedish krona, citing the U.S. administration's turn away from Europe and the euro. He writes: "With the American administration turning its back on Europe and the euro, it is best in this situation to keep our own currency." Törnqvist references Lars Calmfors' investigation commissioned by Stiftelsen Fritt Näringsliv, which examined the euro issue from a twenty-year perspective. He accepts the report's analysis of consequences but warns that joining the eurozone lacks a way back and advises to "wait and see" given the dissolving international legal order, war in central Europe, and Sweden's strong economy. He draws a parallel to the NATO accession, where the alliance needed Sweden more.

In response, Peter Lowe, a Center Party member in Stockholm, advocates replacing the krona with the euro to bolster Sweden's voice in the EU. He criticizes Törnqvist's view and claims Trump seeks to divide Europe, support right-nationalist parties, and dissolve the union. Lowe writes: "Introducing the euro in Sweden would be a guarantee against Trump's attempts to control us." He stresses the need for full EU membership to make the EU a strong global actor, enhancing security, welfare, and competitiveness. Lowe also cites the Calmfors report, stating it is "high time to introduce the euro in Sweden."

The debate reflects broader geopolitical tensions and economic considerations since the 2003 referendum.

Verwandte Artikel

Swedish Supreme Commander Michael Claesson confidently addressing NATO concerns at a press conference.
Bild generiert von KI

Schwedischer Oberbefehlshaber nicht besorgt über NATO-Zukunft

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Schwedischer Oberbefehlshaber Michael Claesson äußert keine Bedenken hinsichtlich der Zukunft der NATO trotz Drohungen von Donald Trump, Grönland zu annektieren, und des reduzierten US-Engagements in Europa. Er vertraut den USA als Verbündeten und sieht keine Anzeichen dafür, dass das Land die Allianz verlassen will. Claesson betont die Bedeutung einer starken nationalen Verteidigung als Plan B.

Leser von Dagens Nyheter äußern starke Meinungen zu den Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen das dänische Territorium Grönland. Mehrere Leserbriefe fordern NATO-Eingriffe und kritisieren den dänischen Verhandlungsansatz.

Von KI berichtet

Trotz der bedrohlichen Rhetorik von Donald Trump gegen Dänemark haben weder die schwedische Regierung noch die Streitkräfte einen Plan für einen möglichen US-Austritt aus der NATO. Ministerpräsident Ulf Kristersson betont, dass Schweden einen Plan für die Sicherheit in einer gefährlicheren Zeit hat. Die Aussage erfolgte auf der Sicherheitskonferenz in Sälen.

Die EU prüft Vergeltungszölle in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen die USA als Reaktion auf Donald Trumps Zollandrohungen gegen acht europäische Länder. Die Drohungen betreffen die militärische Unterstützung dieser Länder für Grönland, und die EU beruft einen außerordentlichen Gipfel in Brüssel für Donnerstag ein. Quellen liefern widersprüchliche Berichte über den Umfang der Gegenmaßnahmen.

Von KI berichtet

Die Führer der schwedischen Sozialdemokraten und Schwedendemokraten, Magdalena Andersson und Jimmie Åkesson, lieferten sich am Mittwochabend ein intensives Duell in der SVT-Sendung Aktuellt. Die Debatte drehte sich um Trollfabriken in sozialen Medien, hohe Arbeitslosigkeit und Integrationspolitik vor der Wahl 2026. Beide warfen einander Heuchelei und politisches Theater vor – ein Aufeinandertreffen, das ihren Parteien nutzt.

Eine hitzige Debatte über die Wehrpflicht entbrennt in Dagens Nyheter nach einem Leserbrief, der vorschlägt, nur Männer dienen zu lassen. Mehrere Antwortende argumentieren für die Einbeziehung von Frauen und die Einführung eines allgemeinen Dienstes zur Stärkung von Verteidigung und Gesellschaft.

Von KI berichtet

Während der Parteiführerdebatte am Mittwoch im schwedischen Parlament kommentierte Jimmie Åkesson (SD) seine Rolle als potenzieller Ministerpräsidentenkandidat. Er äußerte Zuversicht hinsichtlich der fortgesetzten Zusammenarbeit mit Ulf Kristersson (M) bei der Regierungsbildung. Nach der Debatte sprach er auch die Verdachtsmomente gegen die SD-Abgeordnete Katja Nyberg an.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen