Das Bürgeramt von Cali hat Carmen Elena Domínguez Murillo zur neuen Direktorin der Sonderverwaltungseinheit für Tierschutz (Uaepa) ernannt. Vom Bürgermeister Alejandro Eder angekündigt, soll dieser Schritt die Tierschutzpolitik im Bezirk stärken. Domínguez bringt über ein Jahrzehnt Erfahrung in der Veterinärmedizin und Verwaltung mit.
Das Bürgeramt von Cali hat Carmen Elena Domínguez Murillo zur Direktorin der Sonderverwaltungseinheit für Tierschutz (Uaepa) ernannt, der Einrichtung, die für die Leitung der öffentlichen Politik zum Tierschutz und -wohl im Sonderbezirk zuständig ist. Bürgermeister Alejandro Eder hat diese Entscheidung als Teil eines institutionellen Stärkungsplans für die aktuelle Regierungsperiode formalisiert. Domínguez ist Tierärztin mit Schwerpunkt Innere Medizin. Sie verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der klinischen Versorgung kleiner Tiere und in der Leitung von Tierkliniken. Ihr Profil verbindet medizinische Expertise mit Fähigkeiten in Teamkoordination, Ressourcenmanagement und Betriebsprozessen in komplexen Umgebungen. Von 2013 bis 2016 leitete sie klinische und chirurgische Dienste und trieb die technologische Modernisierung sowie Infrastrukturverbesserungen in Tierarztzentren voran. In dieser Zeit implementierte sie auch Strategien zur Verbesserung des Human Resource Managements, ein entscheidendes Element für den Fortschritt der Uaepa. Von 2016 bis 2025 bekleidete sie Führungspositionen in operativen Bereichen und konzentrierte sich auf die effiziente Nutzung wirtschaftlicher Ressourcen, Personalrekrutierung, Lagerbestandsverwaltung und Zusammenarbeit mit Lieferanten. Diese Fähigkeiten sind entscheidend, um die aktuellen Herausforderungen der Einheit zu bewältigen, wie die Bearbeitung von Tierquälereifällen, Adoptionskampagnen und die Bewirtschaftung von Tierheimen. Die Uaepa dient als Bindeglied zwischen Bürgern, sozialen Organisationen und Bezirksinstitutionen, um Tierrechte und -wohl zu gewährleisten. Unter der neuen Leitung werden Programme wie Tierarzt-Tage, Bildungsstrategien und Maßnahmen gegen Tierquälerei fortgesetzt, während die Verbindungen zu Unterstützungsnetzwerken und Stiftungen gestärkt werden.