Illustration of a fiscal expert warning about rising government debt reaching 43.6% of GDP due to additional borrowing.
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CFA warnt vor zusätzlicher Kreditaufnahme, die die Verschuldung auf 43,6 % des BIP ansteigen ließe

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Der Autonome Fiskalrat (CFA) warnte am Dienstag vor den Auswirkungen des Projekts zur zusätzlichen Kreditaufnahme in Höhe von 6,2 Milliarden US-Dollar. Die Bruttoschulden könnten bis 2026 auf bis zu 43,6 % des BIP ansteigen.

Die Vorsitzende des CFA, Paula Benavides, erschien vor dem Finanzausschuss der Kammer, um die Begründung für das Projekt zu erläutern. Sie erklärte, die Kreditaufnahme sei eine Reaktion auf ein höheres effektives Defizit, Wechselkurseffekte und Liquiditätsbedarf. Benavides gab an, dass die Verschuldung von 43,1 % auf 43,4 % des BIP steigen würde, beziehungsweise auf 43,6 %, falls das Wachstum lediglich 1,7 % betrage. Sie fügte hinzu, dass ein Arbeiten nahe der umsichtigen Obergrenze von 45 % „nicht unbedenklich“ sei und die Zinsausgaben dauerhaft erhöhe. Am selben Tag erließ Finanzminister Jorge Quiroz ein Dekret, das einen strukturellen Defizitpfad von -2,6 % in diesem Jahr auf -1,5 % im Jahr 2030 festlegt, während der Schuldenanker bei 45 % des BIP beibehalten wird.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X unterstreichen die Sorgen angesichts der Warnung des CFA, dass eine zusätzliche Kreditaufnahme von 6,2 Milliarden US-Dollar die Staatsverschuldung Chiles bis 2026 auf 43,6 % des BIP treiben würde. Nutzer zitieren dabei die von dem Beratungsgremium genannten fiskalischen Risiken, kritisieren die Staatsausgaben und weisen auf potenzielle strukturelle Defizite hin.

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