Die kolumbianische Marine hat in der Karibik den Plan Acorazado aktiviert, um die Sicherheit während der Karwoche bis zum 5. April zu gewährleisten. Die Operation erstreckt sich über mehrere Departements und umfasst See-, Fluss- und Landpatrouillen. Die Behörden koordinieren sich mit anderen Stellen, um Touristen und Einheimische zu schützen.
Die kolumbianische Marine hat ihre Operationen in der kolumbianischen Karibik durch den Plan Acorazado verstärkt. Ziel sind touristische und religiöse Gebiete in den Departements Antioquia, Atlántico, Bolívar, Cesar, Chocó, Córdoba, La Guajira, Magdalena, San Andrés, Santander und Sucre. Die Karibische Marinestreitkraft hat Sicherheitsmaßnahmen auf See, Flüssen und Landwegen aktiviert und führt laufend Patrouillen durch, um Zwischenfälle zu verhindern. In Abstimmung mit der Generaldirektion für Seefahrt (DIMAR) wurde die Überwachung an Stränden und in geschützten Zonen verstärkt, wobei Beratungen zu zugelassenen Anlegestellen und zur Sicherheitsausrüstung für Wasserfahrzeuge angeboten werden. Marineinfanterieeinheiten haben gemeinsam mit der Nationalpolizei Kontrollpunkte auf wichtigen Landwegen eingerichtet und führen Kampagnen zur Verkehrssicherheit durch. Einheiten der Küstenwache, der Marineflieger und der Marineinfanterie befinden sich an strategischen Punkten in höchster Bereitschaft und patrouillieren auf den wichtigsten Flüssen, um eine sichere Schifffahrt zu gewährleisten. Die Behörden riefen dazu auf, Notfälle über die Nummer 146 der Küstenwache oder die 147 der Gaula-Militäreinheiten zu melden, um Störungen der öffentlichen Ordnung zu verhindern und Besucher während dieser Zeit erhöhter Mobilität zu unterstützen.