Grenzschutzeinsatz stoppt über 30 Schmuggler-Lkw in Tarapacá

Militärkräfte und Carabineros entdeckten und stoppten über 30 mit Schmuggel in Verbindung stehende Lkw in Central Citani, Region Tarapacá. Die Operation, die Teil des Plans zur Stärkung der Grenze der Nördlichen Makrozone ist, erzielte eine unmittelbare abschreckende Wirkung. Beamte hoben den Einsatz von Technologie für die nächtliche Überwachung hervor.

In der Nacht des 21. April setzten Armeeangehörige und Carabineros in Central Citani, Region Tarapacá, Kräfte ein, nachdem sie Fahrzeuge entdeckt hatten, die versuchten, illegal nach Chile einzureisen. Der Einsatz stoppte die Durchfahrt von über 30 Lkw, die mit illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen, was dazu führte, dass sie sich im betroffenen Gebiet stauten, wie die Regierung mitteilte. Der präsidiale Beauftragte für die Nördliche Makrozone, Alberto Soto, erklärte, dass es sich nicht nur um Planung handele, sondern um Einsätze, die illegale Aktivitäten unterbinden und die Grenzsicherheit stärken. General Luis Ovando, Leiter des Grenzgebiets Tarapacá, erläuterte den Einsatz als Teil der Planung für eine effektive Gebietskontrolle und koordiniertes Vorgehen in sensiblen Sektoren. Die Aktion ist Teil des Plans zur Stärkung der Grenze der Nördlichen Makrozone, der auch einen 30 Kilometer langen Graben umfasst. Das Innenministerium betonte den Einsatz von Kameras mit Nachtsichtfunktion mit hoher Reichweite, Beobachtungsposten und mobiler Überwachung zur Echtzeit-Erkennung. Die regionale Staatsanwaltschaft von Tarapacá teilte mit, dass mangels Anzeige keine Ermittlungen eingeleitet wurden. Kürzlich wurden zwei Bolivianer angeklagt, weil sie versucht hatten, einen Bagger nach Bolivien zu bringen und ihn dazu nutzten, einen Teil des staatlichen Grabens zuzuschütten; sie wurden in Untersuchungshaft genommen.

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