Peru erklärt 60-tägigen Notstand an der Grenze zu Chile

Die peruanische Regierung hat an der Grenze zu Chile einen 60-tägigen Notstand ausgerufen, um der steigenden Kriminalität und der irregulären Migration entgegenzuwirken. Die von Präsident José María Balcázar unterzeichnete Maßnahme umfasst den Einsatz von Drohnenüberwachung und Patrouillen und betrifft bestimmte Bezirke in der Provinz Tacna.

Die peruanische Regierung hat am Donnerstag per Dekret, das von Präsident José María Balcázar unterzeichnet wurde, einen 60-tägigen Notstand an der Grenze zu Chile erklärt. Ziel der Maßnahme ist es, die zunehmende Kriminalität in der Region zu bekämpfen, darunter illegalen Menschenhandel, Drogen- und Waffenhandel sowie Schmuggel.

Zu den betroffenen Bezirken gehören Palca, Tacna und La Yarada - Los Palos in der Provinz Tacna sowie der Bezirk Tarata. Während dieses Zeitraums wird die Grenze durch ständige Patrouillen und den Einsatz von Drohnen überwacht, um unbefugte Grenzübertritte zu verhindern.

Die Maßnahmen richten sich gegen Migranten, die versuchen, die Grenze illegal zu überqueren, und dienen dazu, Straftaten zu unterbinden. Rechte wie die Freizügigkeit, die Versammlungsfreiheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung werden eingeschränkt; öffentliche Massenveranstaltungen erfordern eine vorherige Genehmigung.

Die peruanische Nationalpolizei wird die vorübergehende Kontrolle der öffentlichen Ordnung aufrechterhalten und dabei bei Einsätzen und Patrouillen von den Streitkräften unterstützt.

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