Vergütung für Wehrpflichtige steigt erstmals seit 2017

Zum Jahreswechsel wird die Vergütung für schwedische Wehrpflichtige erstmals seit 2017 steigen. Laut Pliktrådet, das die Totalverteidigungspflichtigen vertritt, ist die Erhöhung nicht ausreichend.

Die schwedische Regierung plant, die Vergütung für Wehrpflichtige zu erhöhen, wobei die Änderung zum Jahreswechsel wirksam wird. Dies ist die erste Anpassung seit 2017 nach Jahren ohne Änderungen der Beträge.

Pliktrådet, die Organisation, die die Wehrpflichtigen der Totalverteidigung des Landes vertritt, hat die Höhe der Erhöhung kritisiert. Sie argumentieren, dass die Beträge immer noch zu niedrig sind, um die Kosten abzudecken, die Wehrpflichtige während ihres Dienstes haben.

„Man sollte nicht bankrottgehen, wenn man sein Land verteidigt“, sagt Alice Westlund, Vorsitzende von Pliktrådet. Sie betont die Notwendigkeit, dass die Vergütung die tatsächlichen Ausgaben widerspiegelt, wie entgangene Einkünfte und andere damit verbundene Kosten.

Der Hintergrund der Erhöhung ergibt sich aus einer Überprüfung des Verteidigungshaushalts, aber genaue Zahlen für die neue Vergütung sind in den verfügbaren Informationen nicht angegeben. Pliktrådet fordert weitere Verbesserungen, um sicherzustellen, dass der Dienst keine finanzielle Belastung für diejenigen darstellt, die zum Schutz der Nation beitragen.

Verwandte Artikel

Government officials reviewing a proposal for higher fuel taxes in a cabinet meeting.
Bild generiert von KI

Investigation proposes higher fuel tax

Von KI berichtet Bild generiert von KI

A government inquiry to be presented to the cabinet on Wednesday proposes higher fuel taxes and an increased reduction obligation.

Around 130 volunteers are taking part in a five-week military training program in Kosta, Lessebo municipality.

Von KI berichtet

The Swedish Armed Forces are turning parts of the training area in Enköping into protected zones. This means barriers and access bans for the public on 275 hectares of forest.

The Social Democrats presented a package for higher pensions in Visby on Thursday evening, aimed at people who started working early and in strenuous jobs.

Von KI berichtet

The government has granted Thomas Allgén and Teet Härm two million kronor each in ex gratia compensation. The decision came after they were pointed out as guilty in the high-profile Da Costa case in the 1980s.

Region Dalarna's regional council has decided to allocate up to 30 million kronor extra to the care choice for child and youth psychiatry (BUP) in 2026. The investment aims to retain care providers. The opposition warns that the funds will not solve the root problems.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen