Schwedische Streitkräfte suchen Tausende Stellen ohne Wehrpflicht

Die schwedischen Streitkräfte wachsen mit Tausenden Stellenangeboten in Bereichen wie IT, Logistik und Beschaffung, ohne abgeschlossene Wehrpflicht zu erfordern. Oberst Stefan Smedman bezeichnet den Prozess als hochdynamisch und temporeich. Ein Leitfaden erklärt die Bewerbung auf Hunderte Positionen in gefragten Feldern.

Die schwedischen Streitkräfte durchlaufen einen großen Ausbau und kündigen Tausende neuer Stellen an, um Bedürfnisse in einer rasch sich wandelnden Sicherheitslage zu decken. Die Positionen umfassen verschiedene Fachbereiche von IT-Experten über Logistiker bis zu Einkäufern und erfordern nicht mehr eine abgeschlossene Wehrpflicht für Bewerbungen.

»Wir befinden uns in einem sehr dynamischen Entwicklungsprozess mit einem unglaublich hohen Tempo«, sagt Oberst Stefan Smedman und betont den dringenden Bedarf der Organisation an Fachkräften.

Laut einem Leitfaden von Aftonbladet sind derzeit Hunderte von Stellen zur Bewerbung ausgeschrieben. Engpässe bestehen vor allem in technischen und administrativen Rollen, in denen zivile Hintergründe oft ausreichen. Dies spiegelt die Strategie der Streitkräfte wider, die Rekrutierung über traditionelle Wehrpflichtige hinauszuerweitern, um die Kapazitäten schnell zu steigern.

Interessierte Bewerber werden aufgefordert, die Karriereseite der Streitkräfte für aktuelle Ausschreibungen und Anforderungen zu besuchen. Ohne Wehrpflichtvoraussetzung öffnen sich die Türen weiter für zivile Experten, um zum nationalen Verteidigung beizutragen.

Verwandte Artikel

Photorealistic illustration of Swedish military command center warning of rising Russian threat to 2030, featuring maps, missiles, satellites, and tense atmosphere.
Bild generiert von KI

Schwedische Streitkräfte warnen vor wachsender russischer Bedrohung bis 2030

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die schwedischen Streitkräfte bewerten, dass die russische militärische Bedrohung für Schweden bis 2030 zunehmen wird, begleitet von wachsender hybrider Kriegsführung. Die Behörde hat Prioritäten an die Regierung weitergeleitet, um die Verteidigung zu stärken, einschließlich Langstreckenraketen und Spionagesatelliten. Die Lage wird als die schwerste seit dem Zweiten Weltkrieg beschrieben und wird sich verschlechtern.

Eine hitzige Debatte über die Wehrpflicht entbrennt in Dagens Nyheter nach einem Leserbrief, der vorschlägt, nur Männer dienen zu lassen. Mehrere Antwortende argumentieren für die Einbeziehung von Frauen und die Einführung eines allgemeinen Dienstes zur Stärkung von Verteidigung und Gesellschaft.

Von KI berichtet

Zum Jahreswechsel wird die Vergütung für schwedische Wehrpflichtige erstmals seit 2017 steigen. Laut Pliktrådet, das die Totalverteidigungspflichtigen vertritt, ist die Erhöhung nicht ausreichend.

Die schwedische Regierung und die Sverigedemokraterna haben ihre Haltung zum Rückkauf der umstrittenen AR-15-Gewehre geändert und setzen auf freiwillige Einlösung statt Zwang. Dies wird in einem Debattartikel in Svensk Jakt dargelegt, der von mehreren Ministern und Sprecher:innen unterzeichnet ist. Der Kontext ergibt sich aus Einschränkungen nach dem Massenschuss in Örebro früher in diesem Jahr.

Von KI berichtet

Trotz der bedrohlichen Rhetorik von Donald Trump gegen Dänemark haben weder die schwedische Regierung noch die Streitkräfte einen Plan für einen möglichen US-Austritt aus der NATO. Ministerpräsident Ulf Kristersson betont, dass Schweden einen Plan für die Sicherheit in einer gefährlicheren Zeit hat. Die Aussage erfolgte auf der Sicherheitskonferenz in Sälen.

South Korea's military will provide drone operation training to all conscripts starting next year to bolster combat capabilities in modern warfare, the defense ministry announced on Wednesday. Dubbed the "500,000 drone warrior" project, the plan allocates about 33 billion won ($22.9 million) to purchase around 11,000 small commercial drones for training. Defense Minister Ahn Gyu-back stated that fostering these drone warriors will not only enhance military drone operations but also serve as a foundation for troops to enter related industries after service.

Von KI berichtet

Nathaniel Raymond von Yale fordert Schweden auf, seinen Einfluss zu nutzen, um die Waffenunterstützung der Vereinigten Arabischen Emirate für die RSF-Miliz im Sudan zu stoppen. Satellitenbilder zeigen anhaltende Massaker in Al-Fashir, wo über 200.000 Menschen eingeschlossen sind. Schwedische Minister verteidigen die Exporte, betonen aber Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen