Kubas Kampf gegen Krebs zeigt Auswirkungen der US-Blockade

Am Weltkrebstag hoben kubanische Experten das Engagement des Landes für ein umfassendes Krebskontrollprogramm hervor, trotz schwerer Einschränkungen durch die US-Wirtschaftsblockade. Diese Hürde behindert den Zugang zu Impfstoffen, Medikamenten und wesentlichen Technologien. Kuba hält dennoch an seinem Fokus auf Prävention und Gesundheitsförderung fest.

Kuba bekräftigt sein Engagement für die öffentliche Gesundheit durch das umfassende Krebskontrollprogramm, das auf drei Ebenen des Gesundheitssystems strukturiert ist: Primärversorgung, Sekundärversorgung und spezialisierte Institute. Dr. Luis Martínez Rodríguez, Direktor des Nationalen Instituts für Onkologie und Radiobiologie, erklärte, dass Krebs die zweithäufigste Todesursache im Land ist und die Hauptursache für potenzielle verlorene Lebensjahre. Jährlich werden mehr als 50.000 neue Fälle diagnostiziert, von denen viele durch Änderungen des Lebensstils vermeidbar sind.  Dr. Carlos Alberto Martínez Blanco, Leiter der Sektion Krebskontrolle im Gesundheitsministerium, erläuterte, dass die Fortschritte bei der Krankheitskontrolle in den letzten Jahren durch Blockadelimitierungen beeinträchtigt wurden. Spezifische Hürden umfassen den Erwerb präventiver Impfstoffe, die Wartung wesentlicher Technologien, die Beschaffung von Ersatzteilen, krebspezifischen Medikamenten und fortschrittlichen chirurgischen Technologien.  Trotz dieser Herausforderungen verfolgt das Land eine Strategie mit Schwerpunkt auf Prävention, Gesundheitsförderung und Aufbau eines nationalen Netzwerks für klinische Onkologie, Strahlentherapie und pädiatrische Onkologie. Dieser Ansatz sichert das Recht auf Gesundheit für die Bevölkerung und demonstriert die Widerstandsfähigkeit des kubanischen Systems gegenüber externen Druck.

Verwandte Artikel

Cuban workers repair power infrastructure in Nuevitas after nationwide blackout, with dark Havana skyline and microgrids in background.
Bild generiert von KI

Cuba launches recovery after second nationwide blackout in a week

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Cuba has begun restoring power following a nationwide grid collapse on Saturday evening—the second total blackout in less than a week and third major outage this month—affecting around 10 million people after a major power plant in Nuevitas failed. Officials established microgrids for essential services amid chronic fuel shortages and grid unreliability.

Dr. Ileana Morales Suárez, Director of Science and Innovation at Cuba's Ministry of Public Health, stated that “evidence-based healthcare saves lives” on World Health Day. Under the slogan “Together for Science,” the WHO highlights scientific collaboration in healthcare. Morales Suárez outlined Cuba's research advances and the One Health paradigm.

Von KI berichtet

The city council of Turin, Italy, approved a resolution condemning the US economic blockade against Cuba and demanding concrete aid projects. Similar events in the Philippines and Chile reiterated international support for the Caribbean nation amid intensified sanctions. These actions highlight Cuba's resilience and its global health cooperation.

Canada's House of Commons Standing Committee on Foreign Affairs and International Development held a special session on February 26, 2026, to address the humanitarian crisis in Cuba, featuring testimony from Cuban activists. The meeting came days after Cuban ambassador Rodrigo Malmierca Díaz appeared, blaming a US 'oil blockade.' Cuban civil society groups urged Canada to push for political change on the island.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen