Kubanische Aktivisten fordern Freilassung politischer Gefangener

Kubanische Menschenrechtsaktivisten haben einen dringenden Aufruf zur sofortigen und bedingungslosen Freilassung aller politischen Gefangenen in Kuba herausgegeben, inmitten eines regionalen Kontexts kürzlicher Freilassungsankündigungen in Venezuela und Nicaragua. Die Erklärung, unterstützt von über 200 Unterschriften, verurteilt die partiellen und unvollständigen Freilassungen, die der kubanische Staat zwischen Januar und März 2025 angekündigt hat.

Am 12. Januar 2026 veröffentlichten kubanische Menschenrechtsaktivisten eine Erklärung, in der sie die sofortige Freilassung aller aus politischen Gründen in Kuba inhaftierten Personen fordern. Dieser Aufruf erfolgt vor dem Hintergrund regionaler Ankündigungen kürzlicher Freilassungen von Häftlingen in Venezuela und Nicaragua und unterstreicht die Kontraste in der Behandlung politischer Inhaftierter.  »n«nDas Dokument wird von ehemaligen kubanischen politischen Gefangenen angeführt, von denen viele zehn oder zwanzig Jahre im Gefängnis verbracht haben, gefolgt von Verwandten der noch immer aus politischen Gründen festgehaltenen Personen. Es wird unterstützt von kubanischen Aktivisten auf der Insel und im Exil sowie von ausländischen Sympathisanten. Mit mehr als 200 Unterschriften verurteilt der Text die von kubanischen Staat zwischen Januar und März 2025 angekündigten Freilassungsprozesse als unvollständig und manipulativ, da sie nur einem Bruchteil derjenigen zugute kommen, denen Freiheit versprochen wurde.  »n«nDie Unterzeichner heben die wiederholte Nutzung politischer Gefangener als Verhandlungsmasse in internationalen Druckdynamiken hervor. Sie fordern demokratische Regierungen, multilaterale Organisationen, diplomatische Stellen, Medien und internationale Akteure – einschließlich des Vatikans – auf, konkrete und nachhaltige Maßnahmen im Rahmen des Völkerrechts zu ergreifen, um Menschenrechte und Demokratie in Kuba zu wahren.  »n«nSie betonen, dass die Freilassung kubanischer politischer Gefangener über rhetorische Versprechen oder demagogische Gesten hinausgehen und zu einer dringenden Forderung werden muss, die die internationale Gemeinschaft sowie die kubanische und globale Zivilgesellschaft verpflichtet. Die vollständige Erklärung und die Liste der Unterzeichner sind in einem Online-Dokument verfügbar.

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