Daniel Jeremiah wählt Kirk Cousins als beste Steelers QB-Option

NFL Network-Analyst Daniel Jeremiah hat Kirk Cousins als die beste Quarterback-Option für die Pittsburgh Steelers gegenüber Aaron Rodgers genannt. Die Steelers warten immer noch auf eine Entscheidung des 42-jährigen Rodgers, während das neue NFL-Jahr anbricht. Jeremiah argumentiert, dass Cousins ein Zweijahresfenster bietet, um mit dem alternden Kern zu konkurrieren.

Die Pittsburgh Steelers warten weiterhin auf eine Entscheidung von Aaron Rodgers, der jetzt 42 Jahre alt ist und in seine 43. Saison geht, während das neue NFL-Jahr in die zweite Woche geht. GM Omar Khan hatte bei der NFL Scouting Combine angedeutet, dass er keine Verzögerungen wie in der letzten Saison erwartet, doch das Team bleibt trotz der Frustration der Fans geduldig. Der neue Cheftrainer Mike McCarthy hat den Wunsch geäußert, dass Rodgers zurückkehrt, aber Daniel Jeremiah von NFL Network plädiert dafür, auf Kirk Cousins zu setzen. Im Football America Podcast sagte Jeremiah: "Wo der Kader jetzt ist ... das deutet mich auf Kirk Cousins als die beste Option hin, und ich denke, man kann ein nettes, kleines Zwei-Jahres-Fenster bekommen." Er fügte hinzu: "Ich würde Kirk Cousins Aaron Rodgers vorziehen", und verwies auf die Notwendigkeit, das Zeitfenster mit Spielern wie T.J. Watt und Cam Heyward zu maximieren. Cousins, der kürzlich von den Atlanta Falcons nach einem Vier-Jahres-Vertrag über 180 Millionen Dollar entlassen wurde, erzielte in der vergangenen Saison als Starter 1.721 Passing Yards, 10 Touchdowns und fünf Interceptions, darunter 373 Yards und drei Touchdowns bei einem Sieg in Woche 15 gegen die Tampa Bay Buccaneers. Berichten zufolge haben die Steelers ihre Hausaufgaben in Bezug auf Cousins als Plan B gemacht, wobei auch die Las Vegas Raiders Interesse gezeigt haben. Der ehemalige NFL-Spieler Ryan Clark ist jedoch gegen diesen Schritt: "Holt euch nicht noch einen alten Kerl, der euch zu einem durchschnittlichen Team macht." Clark bevorzugt die Entwicklung von Will Howard, der in der sechsten Runde des Draft 2025 ausgewählt wurde und sein erstes Jahr aufgrund einer Handverletzung verpasst hat.

Verwandte Artikel

Illustration of Aaron Rodgers contemplating Steelers QB future amid expert debates and new coach Mike McCarthy.
Bild generiert von KI

Experten wägen Quarterback-Optionen der Steelers für 2026 ab

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Pittsburgh Steelers stehen vor Unsicherheit beim Quarterback zu Beginn der 2026-Offseason, wobei Spekulationen um die mögliche Rückkehr von Aaron Rodgers kreisen. Analysten wie Colin Cowherd und Chris Simms heben Alternativen und Herausforderungen bei der Partnerschaft von Rodgers mit dem neuen Head Coach Mike McCarthy hervor. Debatten drehen sich um die Balance zwischen kurzfristigen Siegen und langfristiger Entwicklung.

Der NFL-Experte Tom Pelissero enthüllte, dass die Pittsburgh Steelers im vergangenen Jahr wegen eines Trades für Kirk Cousins angefragt hatten, die Atlanta Falcons jedoch nicht darauf eingingen. Angesichts der ungewissen Zukunft von Aaron Rodgers könnte Cousins als alternative Option in Betracht kommen. Pelissero merkte an, dass Cousins nun Free Agent ist.

Von KI berichtet

Die Medienpersönlichkeit Nick Wright äußerte sich im Namen der Pittsburgh Steelers frustriert über die anhaltende Unentschlossenheit von Aaron Rodgers, sich dem Team anzuschließen. Angesichts der bevorstehenden NFL-Draft schlug Wright die Verpflichtung von Kirk Cousins als Alternative vor. Er nannte Rodgers eine "zarte Schneeflocke", weil er sich noch nicht festgelegt hat.

Pittsburgh Steelers Cheftrainer Mike McCarthy hat offenbart, dass er wöchentliche Gespräche mit Quarterback Aaron Rodgers führt, während der 42-Jährige über seine Zukunft im Team entscheidet. In einem Auftritt in der „The Pat McAfee Show“ beschrieb McCarthy die Unterhaltungen als positiv. Die Steelers warten weiterhin auf eine endgültige Entscheidung von Rodgers.

Von KI berichtet

Der ehemalige Running Back der Pittsburgh Steelers, Jerome Bettis, hat das Team dazu gedrängt, vorerst keinen Rookie-Quarterback zu draften, da es an unterstützendem Talent mangele. Er betonte, dass man zunächst das Umfeld für die aktuelle Quarterback-Situation stärken müsse. Bettis äußerte sich dazu im Podcast "Chipped Ham and Football".

Die Pittsburgh Steelers haben den Penn State Quarterback Drew Allar in der dritten Runde des NFL Draft 2026 ausgewählt. Die Reaktionen der Experten reichen von Vorschlägen, einen anderen Quarterback zu verpflichten, bis hin zu Optimismus hinsichtlich seines Potenzials unter Cheftrainer Mike McCarthy. Kommentatoren hoben sowohl Bedenken als auch Stärken in Allars Profil hervor.

Von KI berichtet

Während die Free Agency näher rückt, ist Aaron Rodgers hinsichtlich einer 22. NFL-Saison noch unentschlossen. Der neue Steelers-Coach Mike McCarthy bezeichnet eine Wiedervereinigung als eine 'großartige Geschichte' und sagt, Rodgers sei 'in einer sehr guten Verfassung'. Aufbauend auf früheren Playoff-Berichten über ein gegenseitiges Interesse hat Pittsburgh inmitten laufender Gespräche noch kein formelles Angebot unterbreitet.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen