Premierminister Dr. Abiy Ahmed hat die Arjo-Didesa-Fabrik zur Verarbeitung von Rizinus-Samen eingeweiht und erklärt, dass das Projekt der Midroc Investment Group eine bedeutende lokale Substitution von einkommensgenerierenden Produkten ermöglicht. Die Fabrik hat eine Produktionskapazität von 200 Tonnen pro Stunde und ersetzt bis zu 2,3 Millionen Tonnen Importe. Sie unterstützt die industrielle Entwicklung in den Sektoren Zement, Papier und Bauwesen unter Verwendung lokaler Ressourcen.
Am Ketit 11, 2018 (Fana BC), wurde die Arjo-Didesa-Rizinus-Samen-Verarbeitungsfabrik im westlichen Oromia vom Premierminister Dr. Abiy Ahmed eingeweiht. Der Veranstaltung wohnten Vize-Premierminister Temesgen Tiruneh, der Präsident der Oromia-Region Shumelis Abdisa und der Bergbau-Minister Habtamu Tegene (PhD) sowie andere Beamte bei. Der CEO der Midroc Investment Group, Jemal Ahmed, erklärte, dass die staatliche Unterstützung für den Bergbausektor die lokale Produktion einkommensgenerierender Produkte ermöglicht hat. Rizinusöl, das zuvor importiert wurde, wird nun heimisch produziert, unter Verwendung ausschließlich lokaler natürlicher Ressourcen ohne importierte Rohstoffe oder Chemikalien. Die Fabrik hat eine Kapazität von 200 Tonnen pro Stunde und hat Vereinbarungen zur Lieferung von Produkten an Papier- und Zementfabriken unterzeichnet. Bergbau-Minister Habtamu Tegene (PhD) sagte, dass bis zu 2,3 Millionen Tonnen Rizinus-Samen-Produktion lokal substituiert wurden. Dies reduziert Versorgungsengpässe für Zement-, Ziegel- und andere Fabriken und stellt zuverlässige Inputs für die Bauwirtschaft bereit. Shumelis Abdisa merkte an, dass der westliche Oromia aufgrund seiner natürlichen Ausstattung eine hohe Investitionsaufnahmekapazität im Bergbausektor hat. Premierminister Abiy erklärte, dass die Fabrik eine zentrale Rolle im industriellen Aufbau Äthiopiens spielt und zusammen mit dem Arjo-Didesa-Bewässerungsprojekt die Landwirtschaft transformieren wird. Vize-Premierminister Temesgen Tiruneh sagte, dass viele Erfolge durch Einheit erzielt wurden, und forderte die Gemeinschaft auf, die Fabrik zu schützen. Das Projekt schafft Arbeitsplätze in der Region und reduziert Ausgaben in Fremdwährung.