Canadas Leylah Fernandez kämpfte sich aus einem Satzdefizit zurück und besiegte die Setznummer 13 Liudmila Samsonova mit 5:7, 7:5, 6:3 in der ersten Runde der Dubai Duty Free Tennis Championships. Die US-Open-Finalistin von 2021 rettete 10 von 13 Breakbällen für den Dreisatzsieg. Zuvor gewannen Sara Bejlek und Alexandra Eala ihre Hauptrundenpremieren beim WTA-1000-Event.
Am Sonntag, den 15. Februar 2026, starteten die Dubai Duty Free Tennis Championships mit mehreren bemerkenswerten Erstrundenspielen beim WTA-1000-Turnier in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Die ungesetzte Kanadierin Leylah Fernandez überwand einen frühen Rückstand gegen die Russin Liudmila Samsonova, Setznummer 13. Fernandez aus Laval, Québec, siegte 5:7, 7:5, 6:3 nach 2 Stunden und 52 Minuten. Sie servierte sieben Asses und drei Doppelfehler, nutzte vier von neun Breakchancen und rettete 10 von Samsonovas 13 Breakbällen. Samsonova hatte vier Asses und fünf Doppelfehler und steht nun 0:5 in Dreisatzmatches in der Saison. Fernandez trifft am Montag auf Indonesiens Janice Tjen und sucht Revanche nach der Niederlage gegen Tjen bei den Australian Open. In weiteren Partien besiegte die 20-jährige Sara Bejlek, frisch aus ihrem Abu-Dhabi-Titel, die Türkin Zeynep Sonmez 6:2, 6:2 in 1 Stunde und 15 Minuten. Beide Wildcards schlugen je 15 Winner und fünf Doppelfehler, doch Bejlek konvertierte sechs von 10 Breakbällen. „Mental war es ein sehr zähes Match, ich bin froh, wie ich es gemeistert habe“, sagte Bejlek im On-Court-Interview und feierte ihren achten Sieg in Folge im Nahen Osten. Publikumslieblingin Alexandra Eala, Rang 40, profitierte vom Aufgabe der Amerikanerin Hailey Baptiste bei 6:4, 0:1 durch eine Bauchverletzung in ihrem Dubai-Hauptrunden-Debüt. Eala wünschte Baptiste gute Besserung: „Niemand mag so gewinnen... Ich hoffe wirklich, dass es Hailey gut geht.“ Indonesiens Janice Tjen setzte sich klar gegen die Ukrainerin Dayana Yastremska durch (6:4, 6:1) und gewann fast 80 Prozent ihrer Aufschlagpunkte. Das Turnier geht montags mit weiteren Erstrundenspielen weiter, darunter die Kanadierin Victoria Mboko gegen Jaqueline Cristian.