Die in Rostock geborene Orang-Utan-Dame Sandra hat ein bewegtes Leben hinter sich: Sie wurde verkauft, vernachlässigt, vermenschlicht und schließlich gerettet. Ihr Weg führte sie um die halbe Welt, und sie schrieb Rechtsgeschichte. Nun soll ihr unglaublicher Lebensweg in einem Film auf die Leinwand gebracht werden.
Sandra, eine Orang-Utan, wurde in Rostock geboren und erlebte ein Leben voller Höhen und Tiefen. Zunächst wurde sie verkauft und vernachlässigt, später vermenschlicht und am Ende gerettet. Ihr Weg führte sie von Rostock bis nach Florida und umfasste Reisen durch die halbe Welt.
Diese Erfahrungen machten Sandra zu einer Figur, die Rechtsgeschichte schrieb. Ihr Fall beleuchtete Themen wie Tierrechte und den Umgang mit Wildtieren in menschlicher Obhut. Die genauen Umstände ihrer Rettung und der rechtlichen Auseinandersetzungen bleiben in den Quellen knapp skizziert, betonen jedoch ihre einzigartige Geschichte.
Nun plant ein Filmprojekt, Sandras Lebensweg zu dokumentieren. Der Film soll den unglaublichen Pfad von der Geburt in Deutschland bis zur Sicherheit in Florida nachzeichnen und ihr Vermächtnis einem breiteren Publikum zugänglich machen. Dies unterstreicht das wachsende Interesse an Tiergeschichten, die gesellschaftliche Debatten anstoßen.