Ein neuer Dokumentarfilm mit dem Titel ‚One in a Million‘ bietet einen intimen Einblick in das Leben eines syrischen Mädchens und ihrer Familie, die in Deutschland neu starten. Regie: Itab Azzam und Jack MacInnes, der Film umfasst ein Jahrzehnt an Aufnahmen. Die Rezension hebt den Fokus auf die Flüchtlingserfahrung hervor.
Der Dokumentarfilm ‚One in a Million‘, inszeniert von Itab Azzam und Jack MacInnes, bietet einen nahen Blick auf die Herausforderungen und Hoffnungen, denen ein syrisches Mädchen und ihre Familie gegenüberstehen, während sie ein neues Leben in Deutschland aufbauen. Über 10 Jahre gefilmt, erfasst das Projekt die Nuancen ihrer Reise vom Vertreiben bis zur Anpassung in einem fremden Land. Dieser langfristige Ansatz ermöglicht eine tiefe Auseinandersetzung mit persönlicher Widerstandsfähigkeit inmitten breiterer geopolitischer Veränderungen. Die Rezension beschreibt es als intimen Blick auf die Flüchtlingserfahrung, der emotionale Tiefe betont, ohne Sensationalismus. Es werden keine spezifischen Zitate der Filmemacher oder Betroffenen in den verfügbaren Informationen genannt, doch die Struktur des Films unterstreicht den schrittweisen Integrationsprozess. Als Teil des zeitgenössischen Dokumentarfilmkinos trägt ‚One in a Million‘ zu laufenden Debatten über Migration und Identität in Europa bei.