Bundesregierung distanziert sich nicht von Bas-Aussage zu Einheitsbraun

Die Bundesregierung hält an der Aussage von Bärbel Bas fest, Zuwanderung sei nötig, um das Einheitsbraun der Einheimischen zu bekämpfen. Dies bestätigte sie auf Anfrage der AfD im Bundestag. Eine Distanzierung lehnte sie ab.

Die Regierung bekräftigte ihre Position, ohne die Formulierung von Bas zu korrigieren. Bas ist SPD-Vorsitzende und hatte die Aussage in der Debatte um Zuwanderung getroffen.

Die AfD hatte im Parlament eine Klarstellung gefordert. Die Antwort der Regierung fiel jedoch unverändert aus.

Die Äußerung von Bas hatte zuvor Kritik ausgelöst. Die Bundesregierung sieht darin jedoch keinen Anlass zur Distanzierung.

Verwandte Artikel

Chancellor Merz at press conference softening Syrian return policy stance as AfD's Weidel demands action.
Bild generiert von KI

Merz relativiert 80-Prozent-Ziel für Rückkehr von Syrern

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Aussage relativiert, wonach bis zu 80 Prozent der Syrerinnen und Syrer in Deutschland innerhalb weniger Jahre in ihre Heimat zurückkehren sollen. Am Montag noch von hohen Rückkehrquoten gesprochen, verweist er nun auf den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa. AfD-Chefin Alice Weidel fordert eine Einbürgerungspause.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Sonntagabend (3. Mai 2026) im ARD-Interview bei Caren Miosga die Stabilität seiner schwarz-roten Koalition betont. Er mahnte die SPD zur Kompromissbereitschaft auf und schloss Alternativen wie eine Duldung durch die AfD aus. Merz sprach offen über den Unmut in der Union und die Grenzen seiner Geduld.

Von KI berichtet

Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz hat zur Aufrechterhaltung der Brandmauer gegenüber der AfD aufgerufen. Gleichzeitig löste ein Vorstoß des Ex-Ministerpräsidenten Torsten Albig eine Debatte in der SPD aus.

Nach dem Stopp der geplanten Entlastungsprämie im Bundesrat fordern führende Politiker eine umfassende Einkommensteuerreform. Manuela Schwesig und Markus Söder sehen die Prämie als gescheitert an.

Von KI berichtet

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber hat eine Führungsdiskussion in seiner Partei zurückgewiesen. Er betonte, dass die Partei gemeinsam mit Markus Söder arbeiten wolle.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen