Die Nationale Vereinigung der Bezirksrichter und Distriktrichter der Föderalen Judikative (JUFED) hat den Obersten Gerichtshof der Nation (SCJN) gebeten, geerbte AFORE-Ressourcen nicht mit der Einkommensteuer zu belegen.
Die Haltung der JUFED kam im Kontext der Widersprüche bei den Kriterien 49/2026, die das Plenum des SCJN analysieren wird. Die Organisation betonte, dass Altersvorsorgeguthaben Teil des Vermögens der Arbeitnehmer sind und deren Übertragung auf Begünstigte darauf abzielt, Familien wirtschaftlich abzusichern. JUFED warnte davor, dass die Judikative keine Steuerpolitik entwerfen sollte, da diese Befugnis bei der Legislative liegt. Präsidentin Claudia Sheinbaum lehnte den Vorschlag von Ministerin Lenia Batres ab, Erbschaften und geerbte AFORE-Gelder zu besteuern.