Der Kenya Forest Service wird landesweit an 17 Forststationen 60 Wohneinheiten errichten. Die Häuser mit zwei und drei Schlafzimmern sollen die Lebensbedingungen für etwa 6.000 Mitarbeiter verbessern.
Der Kenya Forest Service kündigte den Plan am 17. Juni nach einem Treffen mit Vertretern des State Department for Housing and Urban Development an. Der stellvertretende Direktor Isack Wekesa leitete die Sitzung, an der auch der Architekt Hassan Yusuf teilnahm. Die Einheiten sind Teil der Bemühungen, einen Wohnungsmangel zu lindern, der durch die jüngste Einstellung von 2.700 neuen Rangern noch verschärft wurde. Der KFS hat bereits 14 Ranger-Häuser am Hauptsitz des Karura-Waldes sowie eine drei Kilometer lange asphaltierte Straße fertiggestellt. Das Projekt wird gemeinsam mit dem State Department for Housing and Urban Development entwickelt. Es steht im Einklang mit dem nationalen Affordable Housing Programme, das unter anderem einen Gehaltsabzug von drei Prozent für Beamte vorsieht.