Die Zivilpolizei von Goiás nahm einen Mann auf frischer Tat wegen Bedrohung seiner Ex-Partnerin durch Pix-Überweisungen von R$0,01 mit einschüchternden Nachrichten fest. Der Vorfall ereignete sich in Aparecida de Goiânia, wo das Opfer eine dringende Schutzverfügung gegen den Beschuldigten hat. Neben den finanziellen Drohungen schaltete er nachts den Strom in ihrem Haus ab, um sie zu erschrecken.
In Aparecida de Goiânia im Großraum Goiânia nahm die Zivilpolizei von Goiás (PCGO) am Montag, den 2. März, einen Mann auf frischer Tat wegen Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt fest. Der Beschuldigte, der das Ende der Beziehung nicht akzeptieren wollte, verfolgte seine Ex-Partnerin auf verschiedene Weise. Das Opfer berichtete der Polizei, dass sie Pix-Überweisungen im Wert von nur 1 Centavo erhalten habe, die ausschließlich genutzt wurden, um bedrohliche Beschreibungen beizufügen. Diese Methode ermöglichte es dem Mann, Einschränkungen zu umgehen und einschüchternde Nachrichten direkt über das Banksystem zu senden. Zusätzlich unterbrach er nachts in den frühen Morgenstunden die Stromversorgung ihres Hauses, um Angst und Unbehagen zu erzeugen. Obwohl die Frau eine dringende gerichtliche Schutzverfügung besaß, näherte sich der Mann ihr weiter und ignorierte den richterlichen Befehl. Die PCGO reagierte auf die Anzeige des Opfers und nahm den Verdächtigen sofort fest. Der Mann wurde wegen Bedrohung, Stalking und Verletzung einer Schutzverfügung im Kontext häuslicher Gewalt angeklagt. Der Fall unterstreicht die Herausforderungen bei der Durchsetzung gerichtlicher Anordnungen in Fällen von Gewalt gegen Frauen, obwohl keine weiteren Details zur Vorgeschichte des Paares oder zu späteren rechtlichen Folgen in den Berichten verfügbar sind.