Maslatón nennt Adorni „verrückt“, weil dieser eine Entschuldigung von einem Journalisten forderte

Der Finanzanalyst Carlos Maslatón kritisierte den Kabinettschef Manuel Adorni scharf für die Forderung nach einer Entschuldigung von einem Journalisten. Er verglich ihn mit Martín Insaurralde und verwies sarkastisch auf die Unterstützung durch Javier Milei und Karina Milei.

Der Finanzberater Carlos Maslatón attackierte Kabinettschef Manuel Adorni in Beiträgen im sozialen Netzwerk X. „Adorni está loco, exigiendo que un periodista le pida perdón“ – „Adorni ist verrückt, dass er von einem Journalisten eine Entschuldigung verlangt“ – schrieb Maslatón mit Bezug auf den Schlagabtausch zwischen Adorni und dem Journalisten Nicolás Gallardo von MDZ Online. Der Streit folgte auf Gallardos Frage zu angeblichen Unstimmigkeiten bei den öffentlichen Erklärungen und Kriterien der nationalen Regierung. Maslatón ironisierte: „Lo bueno es que no renuncia, sigue en el cargo, y bancado por Javier Milei y Karina Milei“ – „Das Gute ist, er tritt nicht zurück, bleibt im Amt und wird von Javier Milei und Karina Milei gestützt“.In einem weiteren Beitrag verglich Maslatón Adorni mit dem ehemaligen Amtsträger Martín Insaurralde: „Adorni, hace tres años cuando lo vio a Insaurralde en el barco pelotudeando con la acompañante contratada en el Mediterráneo, se dijo a sí mismo: ‘Eso mismo quiero ser yo, me tengo que parar’’“ – wobei er anmerkte, dass Adorni einen ähnlichen Lebensstil angestrebt habe, nachdem er Insaurralde auf einem Boot im Mittelmeer mit einer bezahlten Begleitung gesehen habe. Er fügte hinzu, Adorni habe nicht erkannt, dass ein solches Leben mit einem öffentlichen Amt unvereinbar sei und unterschlagene Staatsgelder involviere.Maslatón betonte: „Resulta vital para los intereses de las fuerzas de la libertad y la democracia que Karina Milei y Manuel Adorni sigan dirigiendo la batuta“ – „Es ist für die Interessen der Kräfte der Freiheit und der Demokratie von entscheidender Bedeutung, dass Karina Milei und Manuel Adorni weiterhin den Taktstock führen“. Tage zuvor hatte er Adorni bereits im Kommentar zum Titelbild der Revista NOTICIAS hinterfragt, seinen Lebensstil kritisiert und ihn mit Influencern in Verbindung gebracht.

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