Mexiko und die Vereinigten Staaten haben die erste Verhandlungsrunde zur Überprüfung des T-MEC beendet, bei der der Schwerpunkt auf den Ursprungsregeln für Kraftfahrzeuge sowie Fragen zu Stahl und Aluminium lag.
Die Gespräche fanden am 28. und 29. Mai in Mexiko-Stadt statt. Das Wirtschaftsministerium berichtete von einem positiven Ergebnis und hob den konstruktiven Dialog zwischen den Delegationen hervor.
Die Parteien machten Fortschritte bei vorrangigen Themen für die nordamerikanische produktive Integration. Mexiko betonte, dass die Stärke des Abkommens in den regionalen Wertschöpfungsketten liege.
Der Zeitplan für die kommenden Treffen wurde bestätigt. Die zweite Runde findet am 16. und 17. Juni in Washington D.C. statt, während die dritte in der Woche vom 20. Juli in Mexiko-Stadt abgehalten wird.